Episode 12 - Glück oder Unglück?
Verneinung mit kein und keine
| Jana: | Katzen, diese Wesen, haben die unmenschliche Geduld der Erde; das ist ein Jahr, was für den Menschen nur eine Sekunde. Das ist ein Gedicht von Christian Morgenstern. Katzen kennen einfach keine Zeit. Katzen sind ultimative Zen-Meister. |
| Michael: | Ich habe auch ein Gedicht für dich: „Ein Leben ohne Katze ist möglich – aber sinnlos“. Das ist von Goethe. |
| Jana: | Ah, Katzen… Sie sind einfach wunderbar! Schriftsteller wie Charles Dickens, Künstler wie Leonardo Da Vinci, Musiker wie John Lennon, Physiker wie Erwin Schrödinger, sie alle sind Katzenmenschen. Ich glaube, Katzen inspirieren uns. |
| Michael: | Oh, Erwin Schrödinger, the Nobel Prize winner for fundamental results in quantum theory? Er hat aber keine Katze! |
| Jana: | OK, that explains why in his famous thought experiment, called “Schrödinger's Cat,” it doesn't matter to him whether the cat is dead or alive! Also, ich bin keine Physikerin. Ich verstehe Quantenphysik überhaupt nicht! |
| Michael: | The thought experiment states that if you seal a cat in a box with something that can eventually kill it, you won't know if the cat is alive or dead until you open the box. Wir sehen die Katze nicht. Sie kann also tot oder lebendig sein. Schrödinger sagt, sie ist simultan beides. Und er nennt das: Katzenzustand. |