| Michael: | Hallo Jana und hallo liebe Zuhörerinnen und Zuhörer! |
| Jana: | Hallo Michael. Wie geht es dir? |
| Michael: | Gut, und dir? |
| Jana: | Auch gut, danke. |
| Michael: | Also, was machen wir heute? |
| Jana: | Heute kombinieren wir Personalpronomen und Possessivpronomen. |
| Michael: | Aha! Hast du eine Idee, wie wir das machen? |
| Jana: | Wir präsentieren sie der Reihe nach im Nominativ, Akkusativ und Dativ. |
| Michael: | Oh nein, alles zusammen? |
| Jana: | Doch wir schaffen das! Denk an unsere Zuhörer, wir wollen sie motivieren. Vieles ist einfach ein Rückblick mit mehr Kontext. Wir fangen mit den Personalpronomen an. |
| Michael: | Okay, der Nominativ ist leicht: ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie … und Sie als Anrede. |
| Jana: | Vielen Dank, Michael. Jetzt kommt der Akkusativ. |
| Michael: | Jana, ich mag keinen Drill. Können wir das nicht in ein Thema einbetten? |
| Jana: | Ja, du hast recht. Lass uns Musik als Thema nehmen. |
| Michael: | Okay, aber welche Musik? Ich mag alles, außer Volksmusik. |
| Jana: | Magst du klassische Musik? |
| Michael: | Nein, mag ich auch nicht. Wir brauchen eine poppige Szenerie. Kennst du Kraftwerk? |
| Jana: | Ja natürlich. Sie entwickelten einen neuen Sound, benutzten Synthesizer und Roboter-Vocals. Also, hier ist mein Akkusativ-Beispiel: Die Musik von Kraftwerk erschreckt mich. Irgendwie ist sie kalt und symbolisiert für mich die digitale Zukunft. |