| Jana: | Heute ist Donnerstag, der 22. Januar 2026. Willkommen zu einer neuen Folge unseres wöchentlichen Programms „News in Slow German“ für Fortgeschrittene! Hallo alle zusammen! |
| Michael: | Ein herzliches Willkommen an alle unsere Hörerinnen und Hörer! |
| Jana: | Wie immer ist der erste Teil unseres Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur, der aus Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay besteht. Danach sprechen wir über die Bemühungen der EU, angesichts der sich rasant verändernden Weltordnung geeint zu bleiben. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir heute über die weltweiten Geburtenraten, die schneller sinken als von Experten vorhergesagt. Ein solcher Rückgang lässt für die nahe Zukunft eine Schrumpfung der Weltbevölkerung erwarten. Und zum Schluss sprechen wir über die Erhöhung der Eintrittspreise des Louvre in Paris für die meisten nicht-europäischen Besucher. |
| Michael: | Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs with Prepositions – (Part 3). Es geht um den Börsencrash, oder den sogenannten „Schwarzen Freitag“, am 25. Oktober 1929. Er führte zu einer Massenarbeitslosigkeit in Deutschland und ließ die politische Stimmung kippen – mit verheerenden Folgen. Unsere Redewendung diese Woche ist Mit jemandem durch dick und dünn gehen. Wir werfen einen tieferen Blick auf den demografischen Wandel in Deutschland. Das Bild, das sich ergibt, ist klar: Die Ehe befindet sich im Rückzug. |
| Jana: | Interessante Themen. Wollen wir beginnen? |
| Michael: | Also, ich bin soweit. |
| Jana: | Na dann los! |
Am Samstag unterzeichnete die EU ein Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur, dem Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay angehören. Das Abkommen ist das Ergebnis von 25 Jahren Verhandlungen. Es soll den globalen wirtschaftlichen Einfluss der EU stärken. Außerdem soll es angesichts des zunehmenden Protektionismus der USA und der wachsenden Präsenz Chinas in Lateinamerika helfen, die Handelsbeziehungen der EU zu diversifizieren.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen lobte das Abkommen. Sie sagte, es stehe für fairen Handel statt Zölle und für eine produkt
Die Spannungen zwischen den USA und Europa haben sich in letzter Zeit aufgrund von Donald Trumps Absicht, Grönland in Besitz zu nehmen, weiter verschärft. Die Entscheidung der britischen Regierung, die Chagos-Inseln an Mauritius abzutreten, hat die Lage noch zugespitzt. Trump bezeichnete diese Entscheidung als „große Dummheit“, da sie eine wichtige Militärbasis der USA und Großbritanniens auf einer der Inseln gefährde.
Die Spannungen waren auch diese Woche auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos deutlich zu spüren, wo Staats- und Regierungschefs aus aller Welt zusammenkamen. Die Situation verdeut
Ein vor Kurzem veröffentlichter Bericht des Magazins The Economist kommt zu dem Schluss, dass die weltweiten Geburtenraten schneller sinken als von Experten vorhergesagt. Ein solcher Rückgang deutet auf eine baldige Schrumpfung der Weltbevölkerung hin. Der Trend ist weltweit zu beobachten: Von Kolumbien bis Indien, von China bis Frankreich verzeichnen Länder rekordtiefe Geburtenraten.
Historisch gesehen spiegelte der Rückgang der Geburtenraten positive Trends wie eine niedrigere Kindersterblichkeit, die Stärkung der Rolle der Frau und einen besseren Zugang zu Bildung wider. Neu ist jedoch die r
Am 16. Januar erhöhte der Louvre in Paris die Eintrittspreise für die meisten nicht-europäischen Besucher um 45 % und hob den Standardpreis von 22 Euro auf 32 Euro an. Die neue Preisgestaltung steigert die Einnahmen und ist Teil einer umfassenderen Strategie, die „differenzierte Preise” an wichtigen Kulturstätten wie Versailles und der Sainte-Chapelle einführt.
Französische Gewerkschaften und einige Touristen kritisieren diesen Schritt, da er ihrer Meinung nach die universelle Mission des Museums untergräbt und zu Ungleichheiten beim Zugang zu Kultur führt. Manche Besucher sind jedoch bereit, d
Der Börsencrash von 1929 in Deutschland
| Jana: | Der 25. Oktober 1929 ist als „Schwarzer Freitag“ in den deutschen Geschichtsbüchern festgehalten. An diesem Tag sanken die Werte der Aktien weltweit, wodurch auch viele Menschen in Deutschland ihr Vermögen verloren. Es war der Beginn einer Massenarbeitslosigkeit, was die politische Stimmungslage im Land fundamental veränderte. Die Menschen suchten nach einem Ausweg aus dem Chaos, und die Nationalsozialisten gewannen immer mehr Rückhalt in der Bevölkerung. |
| Michael: | Der Börsencrash hatte doch Auswirkungen auf die ganze Welt. Aber irgendwie scheint es so, als ob diese Krise Deutschland besonders hart getroffen hätte. |
I. Theory
There are many verbs in German that take specific prepositions. These prepositions show how the action is being done to the verb and thus are usually found in between the verb and its object. An English example of this would be “to talk to” versus “to talk about.” Here, we see how important it is that the correct preposition is used. More information can be found in the lesson “Verbs with Prepositions (Part 2).”| Ich suche nach Quellen für meine Doktorarbeit. I am looking for sources for my dissertation. Man muss auf E-Mails von unbekannten Absendern achten. You have to watch out for emails from unknown senders. Der Ort unseres Picknicks hängt vom Wetter ab. Our picnic’s location depends on the weather. |
Die Ehe im Rückzug
| Michael: | Deutschland befindet sich in einem revolutionären demografischen Wandel, dessen Ausgang nicht abzusehen ist. Es sieht wirklich so aus, als ob die deutsche Bevölkerung nicht mehr mit einem Partner durch dick und dünn gehen will. Der Anteil der verheirateten Erwachsenen in Deutschland nimmt stetig ab und das seit Jahrzehnten. |
| Jana: | Aber, Michael. Heutzutage muss man doch nicht mehr heiraten, um mit jemandem im Leben durch dick und dünn zu gehen. Ich meine, das ist ja nun das Familienmodell der 50iger Jahre. |
| Michael: | Anscheinend. Der Staat gibt Verheirateten aber immer noch riesige Vorteile, wenn es um Steuern, Erben oder gesetzliche Befugnisse geht. |
| auf | von | nach | für |
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