| Jana: | Heute ist Donnerstag, der 10. April 2025. Willkommen zu einer neuen Folge unseres wöchentlichen Programms „News in Slow German“ für Fortgeschrittene! Hallo liebe Hörerinnen und Hörer! |
| Michael: | Hallo alle zusammen! |
| Jana: | Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir starten mit dem Gerichtsurteil gegen Marine Le Pen, das Angriffe auf die Justiz durch rechte und populistische Führer in Frankreich, ganz Europa und den USA ausgelöst hat. Danach sprechen wir über den angekündigten Austritt Ungarns aus dem Internationalen Strafgerichtshof. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán kritisierte den Internationalen Strafgerichtshof als „politisches Gericht“ und verwies auf den gegen Netanjahu erlassenen Haftbefehl als Beweis der Voreingenommenheit. In unserem wissenschaftlichen Teil geht es um eine neue Studie, die zeigt, dass arme Europäer tendenziell länger leben als wohlhabende Amerikaner. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms sprechen wir über eine rekordbrechende Rede von Senator Cory Booker vor dem US-Senat. |
| Michael: | 25 Stunden lang hat er geredet! Ohne zu essen, zu trinken oder auf die Toilette zu gehen. Faszinierend! |
| Jana: | Superman! |
| Michael: | Absolut! |
| Jana: | Okay, weiter geht's. Worüber werden wir in der zweiten Hälfte der heutigen Folge sprechen? |
| Michael: | Unsere Programmteile zu Grammatik und Redewendungen sind wie immer der deutschen Kultur gewidmet. Im Grammatikdialog geht es um das Thema Adjectives and Their Prepositions (Part 1). Und in unserem letzten Dialog gibt es viele Beispiele für den Gebrauch einer weiteren deutschen Redewendung – Im wahrsten Sinne des Wortes. |
| Jana: | Sehr gut! Dann können wir mit dem Programm beginnen. Los geht's! |
Ein Gerichtsurteil in Frankreich hat Marine Le Pen aufgrund von Korruptionsvorwürfen von den Präsidentschaftswahlen 2027 ausgeschlossen. Die von Le Pen angeführte ultrarechte Partei versucht nun, aus der Empörung über dieses Urteil politisches Kapital zu schlagen. Le Pen und ihre Verbündeten haben das Justizsystem als „politisches Killerkommando“ bezeichnet und behaupten, es würde die Demokratie untergraben.
Trotz der scharfen Äußerungen bleibt unklar, wie sich das Urteil auf die Unterstützung Le Pens aus der Bevölkerung auswirken wird. Eine Meinungsumfrage nach der Urteilsverkündung zeigt, dass nur 31 % der Öffentlichkeit das Urteil als ungerecht empfinden. Dies sind deutlich weniger als die 37 %, die in Betracht ziehen, für Le Pen zu stimmen.
Le Pens Ausschluss von den Wahlen wurde dadurch beeinflusst, dass sie versucht hatte, das Gerichtsverfahren zu verzögern, und dass sie keine Reue zeigte. Die Situation wirft auch ein Schlaglicht auf die Heuchelei der politischen Elite, die einerseits Sympathie für Le Pen bekundet und andererseits die Korruptionsgesetze verschärft hat. Dennoch bleiben die politischen Auswirkungen ungewiss.
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Zeitgleich mit dem Staatsbesuch des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Budapest hat Ungarn den Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof angekündigt. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán kritisierte den Internationalen Strafgerichtshof als „politisches Gericht“ und erklärte, der Haftbefehl gegen Netanjahu zeige dessen Voreingenommenheit.
Damit ist Ungarn das erste EU-Land, das aus dem Internationalen Strafgerichtshof austritt, dem 125 Staaten angehören. Dieser Schritt kann zwar politische Konsequenzen haben, hat jedoch keinen Einfluss auf laufende Verfahren. Dennoch haben die aktuellen Ereignisse erhebliche Auswirkungen auf die internationale Rechtsprechung.
Gegenwärtig befindet sich der ehemalige philippinische Präsident Rodrigo Duterte in Den Haag. Ihm werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen, die zum Tod von mehr als 6.000 Menschen geführt haben. Auch gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin liegt ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs vor. Im Gegensatz zu Duterte ist die Wahrscheinlichkeit, dass Putin verhaftet und nach Den Haag gebracht wird, jedoch gering, da er in Russland weiterhin eine sehr starke Machtp
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Eine am 2. April im New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie zeigt, dass arme Europäer tendenziell länger leben als wohlhabende Amerikaner. Diese Ergebnisse stellen den etablierten Zusammenhang zwischen Wohlstand und Gesundheit in Frage. Für die Studie wurden die Daten von fast 74.000 Personen im Alter von 50 bis 85 Jahren aus den USA und 16 europäischen Ländern aus den Jahren 2010 bis 2022 analysiert.
Während die USA in der Studie eine Sterblichkeitsrate von 6,5 pro 1.000 hatten, lag sie in Nord- und Westeuropa bei nur 2,9. In der Studie wird auch auf ein erhebliches Gesundheitsgefälle hingewiesen: Selbst die wohlhabendsten Amerikaner haben eine niedrigere Lebenserwartung als ihre europäischen Pendants, vor allem in Nord- und Westeuropa.
Experten sagen, dass die europäischen Sozialsysteme dafür sorgen, dass arme Menschen gesünder sind. Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass die Gesundheit mit der sozialen Infrastruktur und der wirtschaftlichen Gleichstellung verknüpft ist.
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Letzte Woche hielt US-Senator Cory Booker eine historische 25-stündige Rede im Senat, ohne Pausen einzulegen, um zu essen, zu trinken oder zur Toilette zu gehen. Es war die längste Rede, die je im US-Senat gehalten wurde. In seiner Rede verurteilte Senator Booker die Politik der Trump-Regierung. Er begann seine Rede am Montagabend und beendete sie am Dienstagabend.
Um Pausen zu vermeiden, hatte Booker vor seiner Rede mehrere Tage lang gefastet und seit Sonntagabend kein Wasser mehr getrunken. Damit ging er erhebliche gesundheitliche Risiken ein. Nach Ansicht von Medizinern sind extreme Dehydrierung und langes Stehen mit Risiken wie Nierensteinen und Muskelzerrungen verbunden.
Während der gesamten Rede bewahrte Booker Klarheit und Motivation, selbst wenn er erschöpft war. Das zeigt, dass eine starke Zielstrebigkeit helfen kann, Müdigkeit zu überwinden. Auch wenn die körperlichen Belastungen sehr hoch waren, blieb Booker seinem Ziel treu, gegen Trumps Politik Stellung zu beziehen. Er beendete seine Rede mit einem Lächeln.
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Weltmeister im Teetrinken
| Jana: | Anders als andere europäische Nationen sind die Deutschen generell nicht unbedingt berühmt für ihren Teekonsum. Doch es gibt eine Region in Deutschland, wo die Menschen Weltmeister im Teetrinken sind. Wäre Ostfriesland ein eigenes Land, läge es mit etwa 300 Litern pro Kopf pro Jahr auf Platz eins der Weltrangliste, gefolgt von der Türkei. |
| Michael: | Ich wusste, dass die Ostfriesen gerne Tee trinken. Aber dass das Heißgetränk so beliebt bei den Leuten an der Nordseeküste ist, hätte ich nicht gedacht. |
| Jana: | Ich glaube, fast alle namhaften Teehändler haben einen Ostfriesentee im Sortiment. Das ist die spezielle Schwarzteemischung, die dort getrunken wird. |
| Michael: | Was ist denn daran so besonders? |
| Jana: | Ich weiß es nicht. Die originale Mixtur ist ein wohlgehütetes Geheimnis. |
| Michael: | Und wie kann es dann sein, dass es den Ostfriesentee auch in Supermärkten in Bayern am Chiemsee oder in Baden-Württemberg im Schwarzwald zu kaufen gibt? |
| Jana: | Naja, das ist nicht der echte Ostfriesentee. Ich glaube, Leute aus Ostfriesland wären ziemlich enttäuscht von diesem Aufguss, wenn sie ihn probieren würden. |
| Michael: | Sind die Ostfriesen nicht böse auf die Händler, dass sie ihre Teemischung überall in minderer Qualität verbreiten? |
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I. Theory
Adjectives in German are often paired with prepositions. To review: a preposition is a word placed before or after a noun to show its relationship to other parts of the sentence. Prepositions are commonly found with adjectives in English as well: (trilled with, afraid of, concerned about, etc.)II. Cases
In German, prepositions take cases and thus when using them with adjectives, it is necessary to know if the particular preposition takes the accusative, dative, or genitive. For two-way prepositions (discussed at length in another lesson), the adjective itself determines if the preposition takes accusative or dative.| Die Bewohner der Stadt waren misstrauisch gegenüber dem neuen Bürgermeister. (Dative) The city’s residents were suspicious of the new mayor. Alle Angestellten sind bei ihrer Chefin hoch angesehen. (Dative) All employees are regarded highly by their boss. Das Land ist an einer globalen Initiative beteiligt. (Dative) The country is involved in a global initiative. But: Die Leute in Sibirien sind an die Kälte gewöhnt. (Accusative) The people in Siberia are used to the cold. |
III. Common adjectives and their prepositions
Here, you will find a list of some of the common adjectives and the prepositions they take. Although some of the adjective/preposition combinations are similar to English, this list highlights the combinations that are not intuitive to the speakers of English.abhängig von (Dative)Er hat kein Auto und ist daher abhängig von den öffentlichen Verkehrsmitteln.He has no car and is thus dependent on public transportation. ärgerlich auf (Accusative)Die Gäste waren ärgerlich auf den betrunkenen Mann auf der Party.The guests were annoyed with the drunk man at the party. beliebt bei (Dative)Die verschiedenen Museen in Berlin sind bei den Touristen sehr beliebt.The various museums in Berlin are very much loved by the tourists. besorgt um (Accusative)Die Eltern sind besorgt um die Gesundheit ihres Sohnes.The parents are concerned about the health of their son. böse auf (Accusative)Ich bin böse auf meinen Bruder, weil er meinen Laptop kaputt gemacht hat.I’m angry with my brother because he broke my laptop. eifersüchtig auf (Accusative)Stefan wurde eifersüchtig auf Anja, weil sie sich eine einmonatige Urlaubsreise leisten konnte.Stefan became jealous of Anja because she could afford a month-long vacation. enttäuscht von (Dative)Da es schon dreimal ein Panne hatte, bin ich enttäuscht von meinem neuen Auto.Since it’s broken down three times already, I am disappointed with my new car. gespannt auf (Accusative)Wir sind gespannt auf die neue Ausstellung über mittelalterliche Kunst, die im Museum vorbereitet wird.We are excited about the new exhibition of medieval art that is being prepared in the museum. neugierig auf (Accusative)Sie hat sich entschieden, linguistische Anthropologie zu studieren, weil sie neugierig auf gefährdete Sprachen war.She decided to study linguistic anthropology because she was curious about endangered languages. sicher vor (Dative)Kein Land ist 100 % sicher vor Terrorismus.No country is 100% safe from terrorism. stolz auf (Accusative)Mein Vater war stolz auf mich, weil ich das Siegestor geschossen habe.My father was proud of me because I scored the winning goal. verrückt nach (Dative)Da er verrückt nach Technologie ist, hat er das neueste Smartphone vorbestellt.Since he’s crazy about technology, he has pre-ordered the latest smartphone. |
Der deutsche Putzfimmel
| Michael: | Was ist denn deiner Meinung nach das hartnäckigste Vorurteil über die Deutschen, also den Alman im wahrsten Sinne des Wortes? |
| Jana: | Da gibt es viele. Ich nehme mal an, humorlos ist wahrscheinlich das Vorurteil, das am meisten bedient wird, meist von Leuten, die Deutsche überhaupt nicht kennen. |
| Michael: | Stimmt. Dann sind natürlich die sogenannten deutschen Tugenden einfach nicht totzukriegen. Damit meine ich Pünktlichkeit, Kompetenz, Arbeitswut. |
| Jana: | Also ich weiß nicht, ob da jemals etwas dran war, aber diese Tugenden sind mittlerweile im wahrsten Sinne des Wortes den Bach heruntergegangen. Ich glaube, die Deutschen arbeiten mittlerweile weniger als alle anderen Industrienationen. Das mit der Kompetenz ist fragwürdig, und was die Pünktlichkeit betrifft, so sollte man sich nur mal die Deutsche Bahn ansehen. |
| Michael: | Ja klar, es handelt sich um Pauschalvorurteile, wie sie eigentlich bei jeder anderen Gruppe verpönt sind. |
| Jana: | Ah ja, dann gibt es noch unsere angebliche Sauberkeit. Läufst du denn immer mit einem Putzlappen durch die Gegend? |
| Michael: | Um Gottes Willen! Ich habe auch meinen Staubsauger seit zwei Wochen nicht angefasst. |
| Jana: | Oh. Zwei Wochen sind eine lange Zeit. Da sollte ich schon erwähnen, dass sich im Staub gefährliche Stoffe wie krebserregende Schwermetalle anhäufen können und dir auch Probleme mit deinen Atemwegen oder Allergien bescheren können. |
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Man sagt ja, ein Ausflug oder so fällt ins Wasser, weil der Grund dafür ist, dass es regnet und dann ist der Ausflug „im wahrsten Sinne des Wortes“ (wortwörtlich) ins Wasser gefallen.
Die wortwörtliche Übersetzung von im wahrsten Sinne des Wortes ist in the full sense of the word. Auf Englisch würde man vielleicht Literally! oder in the fullest sense of the word verwenden.
Beispiel 1:
Klaus hat mir gestern einen Eiswürfel hinten in mein T-Shirt reingeworfen und das Wasser ist mir im wahrsten Sinne des Wortes eiskalt den Rücken hinunter gelaufen.Yesterday, Klaus dropped an ice cube down the back of my t-shirt and it sent chills down my spine in the fullest sense of the word.
Beispiel 2:
Gesellschaften ohne Kinder oder mit sehr wenig Nachwuchs sind im wahrsten Sinne des Wortes arm, weil ihnen so der Blick in die Zukunft fehlt.Societies without sufficient numbers of children are poor in the truest sense of the word, they lack the glimpse of the future.
| bei | auf | um | von | nach | an |
Anja: Ach, verrückt wie immer! Die ganze Familie war in unserem kleinen Haus, aber meine Mutter war nicht besorgt die Gemütlichkeit, weil wir eine große Veranda haben.
Erich: Sind die Cousins auch gekommen?
Anja: Ja, Lars ist immer noch verrückt Videospielen. Er war die ganze Zeit mit seinem Tablet beschäftigt und hat mit niemandem geredet.
Erich: Und Barbara? Ist sie gespannt ihr letztes Semester an der Uni?
Anja: Ja! Sie kann es nicht erwarten, Arbeit zu finden, so dass sie nicht mehr so abhängig ihren Eltern ist.
Erich: Verstehe… Wie geht es Oma?
Anja: Sie ist gesund und munter! Noch immer neugierig alles Neue.
Erich: Und immer noch interessiert deinem Liebesleben?
Anja: Tja, ich glaube, sie ist ein bisschen enttäuscht mir, weil ich noch nicht verheiratet bin.
Erich: Das ist ja normal. Die Zeiten haben sich geändert.
Anja: Stimmt. Ich war ärgerlich meine Schwester, denn sie hat uns nicht beim Kochen geholfen. Aber ich habe die Gans selbst gekocht und es war sehr lecker! Meine Mutter war stolz mich.
Erich: Das ist ja toll! Gans ist auch meiner Familie beliebt.
Anja: Echt? Mein Vater ist eigentlich Vegetarier und wir sind deswegen nicht Geflügel zum Abendessen gewohnt.
Erich: Ja, aber in Deutschland ist die Weihnachtsgans typisch.
- Er hat sich in eine Entzugsklinik begeben, denn er ist von Alkohol.
A - abhängig
B - besorgt
C - stolz - Ich glaube, dass die Ex-Frau meines Mannes auf mich ist.
A - ärgerlich
B - enttäuscht
C - eifersüchtig - Da er keinen Job hat, sind die Eltern gegenüber dem neuen Freund ihrer Tochter.
A - böse
B - misstrauisch
C - gewöhnt - Ich arbeite seit zehn Jahren als Professor. Ich bin an die langen Stunden, in denen ich Arbeiten korrigiere.
C - gewöhnt
B - beliebt
C - gespannt - Dieser DJ ist sehr in der Techno-Szene.
A - sicher
B - neugierig
C - beliebt - Fünf Autofahrer waren an dem Unfall . Keiner wurde verletzt.
A - beteiligt
B - besorgt
C - beliebt - Wegen seiner Großzügigkeit ist der König bei den Bürgern.
A - eifersüchtig
B - verrückt
C - angesehen - Bist du auf das Konzert? Ich freue mich darauf!
A - gespannt
B - neugierig
C - stolz - Meine Nachbarin ist nach Hunden! Sie hat mindestens fünf.
A - besorgt
B - verrückt
C - enttäuscht - Ich reise, weil ich auf andere Kulturen bin.
A - abhängig
B - stolz
C - neugierig