| Jana: | Heute ist Donnerstag, der 21. August 2025. Willkommen zu einer neuen Folge unseres wöchentlichen Programms „News in Slow German“ für Fortgeschrittene! Hallo liebe Hörerinnen und Hörer! Hallo Michael! Bist du bereit für politische Diskussionen? |
| Michael: | Aber immer! Jetzt mehr denn je! Hallo Jana! Hallo allerseits! Willkommen zu unserem Programm! |
| Jana: | Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Versuche, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Werden die Bemühungen des US-Präsidenten und der europäischen Staatsoberhäupter zu einem Friedensabkommen führen? Danach sprechen wir über die Kritik von Rechtspopulisten in der EU an der Vergabe von Fördermitteln in Höhe von über 17 Millionen Euro für islambezogene Forschungsprojekte. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir heute über eine Studie, die die Umwandlung von Gedanken in eine maschinelle Stimme beschreibt. Und zum Schluss sprechen wir über ein Programm zur Anwerbung von US-Wissenschaftlern zum Arbeiten in Europa. Ist Europa nach Trumps drastischen Kürzungen von Forschungsgeldern und wissenschaftlichen Projekten nun dabei, US-Wissenschaftler abzuwerben? |
| Michael: | Natürlich ist das Abwerbung! Aber es ist Abwerbung für einen guten Zweck. Ich würde sagen, es ist Abwerbung im Namen der Wissenschaft. |
| Jana: | Ich bin mir sicher, dass wir eine interessante Diskussion darüber führen werden. Aber jetzt erzähl uns doch bitte, worüber wir im zweiten Teil des Programms sprechen werden. |
| Michael: | Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf den Conditional Part 1 (Konjunktiv II), und wir sprechen darüber, dass Schloss Neuschwanstein, eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands, jetzt endlich als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt wurde. Außerdem wurden noch zwei weitere interessante Schlösser in die UNESCO-Liste aufgenommen. Um den Gebrauch der Redewendung dieser Woche – Nicht auf den Kopf gefallen sein – zu demonstrieren, sprechen wir über Albert Einstein und seine erste Frau Mileva Marić. Einstein gilt als der bedeutendste Physiker aller Zeiten. Aber welchen Anteil hatte seine Frau an der berühmten Relativitätstheorie? |
| Jana: | Interessante Themen. Los geht's! |
Die Folgen des Gipfeltreffens zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska vor mehr als einer Woche sind noch spürbar, vor allem deshalb, weil es keine nennenswerten Ergebnisse gab. Trump hatte gehofft, die Aufmerksamkeit von der Kontroverse um Jeffrey Epstein abzulenken. Er bereitete Putin, der von vielen als Paria angesehen wird, weil er den längsten Krieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst hat, einen herzlichen Empfang.
Nach dem Gipfeltreffen wiederholte Putin die Argumente, mit denen er den Krieg in der Ukraine gerechtfertigt hatte, und Trump schlug vor, dass die Ukraine einige Forderungen Putins akzeptieren sollte. Die europäischen Staatsoberhäupter reagierten prompt auf Trumps Vorgehen. Sie reisten zu Gesprächen nach Washington und bekundeten ihre Besorgnis um die Ukraine. Sie konnten Trump von einem „Gebietstausch”-Abkommen mit Russland abbringen.
Trump schlug dennoch vor, direkte Gespräche zwischen Selenskyj und Putin zu arrangieren. Die europäischen Staatsoberhäupter konnten zwar eine formelle Zustimmung zu Landzugeständnissen an Russland verhindern, doch Trumps Vorgehen verschafft Putin letztlich mehr Zeit. Jedes Treffen erfordert Planung, und seine Gesprä
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Die EU-Kommission hat die Vergabe von Forschungszuschüssen in Höhe von über 17 Millionen Euro durch den Europäischen Forschungsrat an verschiedene islambezogene Forschungsprojekte verteidigt und damit auf Kritik von rechtsextremen politischen Gruppierungen reagiert. Rechtsgerichtete Mitglieder des Europaparlaments stellten den Wert dieser Projekte in Frage und behaupteten, sie würden den Islam fördern und die Islamfeindlichkeit verstärken.
Zu den hervorstechenden Projekten gehören eine 2,5 Millionen Euro-Initiative zur Erforschung der Entwicklung des Scharia-Rechts und eine 2,3 Millionen Euro-Studie über den islamfeindlichen Diskurs in Europa. Es gibt ein strenges Peer-Review-Verfahren, um Transparenz und Exzellenz bei der Vergabe von Forschungszuschüssen durch den Europäischen Forschungsrat zu gewährleisten.
Seit seiner Einrichtung im Jahr 2007 hat der Europäische Forschungsrat mehr als 17.000 Projekte finanziert. Diese haben bedeutende Beiträge zur Wissenschaft geleistet und zu 200.000 Veröffentlichungen geführt. Darüber hinaus zeugen zahlreiche renommierte Auszeichnungen, darunter vierzehn Nobelpreise, von der Rolle des Europäischen Forschungsrats bei der Förderung verschiedener F
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Eine am vergangenen Donnerstag in der Fachzeitschrift Cell veröffentlichte Studie beschreibt, wie Wissenschaftler der Stanford University ein experimentelles Hirnimplantat entwickelt haben, das Gedanken interpretieren und in Text übertragen kann. Damit wird eine direkte Verbindung zwischen dem für die Sprache zuständigen Bereich des Nervensystems und externen Geräten hergestellt.
Diese neue Technologie erzielte eine Genauigkeit von 74 % bei der Umwandlung der Gedanken von Patienten in eine maschinelle Stimme. Um eine unbefugte Entschlüsselung zu verhindern, haben die Forscher ein Passwort festgelegt, das der Patient verwenden muss. Bemerkenswert ist, dass die Schnittstelle mit einer Erfolgsquote von 99 % erkannte, wenn ein Patient versucht hat, das Passwort über seine Gedanken zu steuern.
Die Forscher sind optimistisch, dass die Gehirn-Computer-Schnittstellentechnologie eines Tages Menschen, die nicht sprechen können, eine fließende Kommunikation ermöglichen wird, und dass der Prozess so natürlich wie eine normale Unterhaltung sein wird. Sie glauben, dass bereits vorhandene Funktionen verbessert werden können, während gleichzeitig die Privatsphäre bei der Interpretation von Gedanken
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→ Read: Why spoken German is difficult to understand - Improve with listening practice and transcripts
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Die Trump-Regierung hat umfangreiche Kürzungen bei Forschungsgeldern vorgenommen und Förderprogramme und wissenschaftliche Projekte eingestellt. Als Reaktion darauf hat die Universität Aix-Marseille in Südfrankreich das Programm Safe Place for Science ins Leben gerufen, um US-amerikanische Forscher zu unterstützen, die von diesen Kürzungen betroffen sind.
Das Programm investiert 15 Millionen Euro in die Anwerbung von Wissenschaftlern und stellt ihnen drei Jahre lang Sonderforschungsmittel zur Verfügung. Trotz potenzieller Schwierigkeiten bei der Umsiedlung und der im Vergleich zu den USA niedrigeren Gehälter hat das Programm bereits rund 600 Bewerber angelockt, darunter Wissenschaftler von Universitäten wie Harvard, Columbia, Stanford, Johns Hopkins und von der NASA.
Die Universität hat bereits in der Vergangenheit Forscher unterstützt, die aus Konfliktgebieten geflohen sind oder vertrieben wurden. Jetzt vollzieht sich eine historische Wende, da die USA nun zu den Ländern gehören, aus denen Wissenschaftler flüchten. Frankreich arbeitet sogar an einem neuen Einwanderungsstatus für „wissenschaftliche Flüchtlinge“. Andere europäische Institutionen arbeiten an ähnlichen Initiativen.
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Schloss Neuschwanstein – Endlich Weltkulturerbe
| Jana: | In Deutschland gibt es zahlreiche UNESCO-Weltkulturerbestätten. Dazu zählen bekannte Bauwerke wie der Kölner Dom. Doch nun haben es noch drei weitere berühmte Gebäude auf diese Liste geschafft, von denen man eigentlich denken würde, dass sie längst schon Teil des Weltkulturerbes sind. Die von König Ludwig II. erbauten Schlösser Neuschwanstein, Linderhof und das Neue Schloss Herrenchiemsee. |
| Michael: | Schloss Neuschwanstein ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland. Wenn ich ein ausländischer Tourist wäre, würde Neuschwanstein ganz oben auf meiner Liste der Attraktionen stehen. |
| Jana: | Das Schloss steht nicht nur bei dir ganz oben auf der Liste. Über eine Millionen Menschen besuchen es jedes Jahr. Es ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Deutschlands. |
| Michael: | Wie kommt es, dass es erst jetzt als Weltkulturerbe anerkannt wurde? Müsste es nicht eigentlich das erste deutsche Bauwerk auf der Liste überhaupt sein? |
| Jana: | Wenn es nur nach der architektonischen und historischen Bedeutung ginge, würdest du richtig liegen. Rate mal, was noch zählen könnte! |
| Michael: | Hmm, ist es zu kitschig? |
| Jana: | Das Schloss ist ziemlich kitschig, da hast du recht. Immerhin soll es als Vorlage von Disney’s berühmtem „Cinderella“-Schloss gedient haben. Aber das würde die UNESCO sicherlich nicht davon abschrecken, es zum Weltkulturerbe zu erklären. |
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I. Theory
The German Konjunktiv II and English Conditional tense serve the same function: to convey hypothetical situations or actions that may or may not have happened. English uses the modal verb would in conjunction with a second verb to show the conditional. In German, the modal verb würden is most commonly used to designate the conditional tense when used with a second verb.Note: The use of würden is not the only way to form the conditional in German. Certain verbs have their own conditional conjugate (as we see with the modal verbs discussed below). These other verbs and their unique conditional forms are discussed in another lesson.
| Ich würde mit dir gehen. I would go with you. Sie würde uns anrufen, aber sie hat kein Handy. She would call us, but she has no cellphone. Wenn er langsamer sprechen würde, würde ich ihn verstehen. If he would speak slower, I would understand him. |
II. Würden
Here, we see the formation of the modal verb, würden:| ich | würde | wir | würden |
| du | würdest | ihr | würdet |
| er/sie/es | würde | sie/Sie | würden |
| Das würde ich nicht machen. I wouldn’t do that. Wir würden lieber ins Kino gehen. We would rather go to the movies. Wenn wir mehr arbeiten würden, würden wir besser verdienen. If we would work more, we would earn more. |
III. Modal Verbs
Because würden is a modal itself, it is not used in conjunction with other modal verbs. For this reason, the other German modal verbs (können, müssen, sollen, dürfen, wollen, and mögen) have their own conditional forms.Modal verbs in the conditional look similar to their simple past forms, however those with umlauted vowels in their infinitive form keep them in the conditional. Since sollen and wollen have no umlaut in their infinitive form, they do not take one in the conditional.
Können
| ich | könnte | wir | könnten |
| du | könntest | ihr | könntet |
| er/sie/es | könnte | sie/Sie | können |
*Mögen
| ich | möchte | wir | möchten |
| du | möchtest | ihr | möchtet |
| er/sie/es | möchte | sie/Sie | möchten |
| Wenn du Deutsch lernen würdest, könntest du in Berlin arbeiten. If you learned German, you could work in Berlin. Wenn das Wetter morgen schön ist, möchte ich spazieren gehen. If the weather is nice tomorrow, I would like to go for a walk. Sie müssten sich für eine Arbeitserlaubnis bewerben, wenn Sie in Deutschland arbeiten wollten. You would have to apply for a work permit, if you wanted to work in Germany. |
Albert Einstein und Mileva Marić
| Michael: | Heute soll sich mal alles um Albert Einstein drehen. Einstein wird häufig der bedeutendste Physiker aller Zeiten genannt, und zwar vor Newton, Maxwell, Bohr oder Heisenberg. Er wurde 1879 in Ulm geboren und ist auch in Deutschland aufgewachsen. Somit gilt Einstein als Deutscher. Aber auch die Schweiz und die USA können hier Ansprüche geltend machen. |
| Jana: | Er war auch mal fünf Jahre staatenlos, denn er hatte in Deutschland den Wehrdienst verweigert. |
| Michael: | Genau. Einsteins Laufbahn als Physiker war ziemlich ungewöhnlich. Hier können wir Leuten Hoffnung machen, die Spätentwickler sind. Man ist nicht unbedingt auf den Kopf gefallen, wenn man als Kind ein wenig später dran ist. |
| Jana: | Einstein war sehr spät dran. Er sprach erst mit drei Jahren und dann auch nur sehr ungern und zögerlich. Die Lehrer seiner Volksschule informierten seine Eltern, Alberts geistige und soziale Entwicklung sei verlangsamt. Seine gesamte soziale Umgebung hielt ihn für begriffsstutzig. |
| Michael: | Er war auch ein schlechter Schüler auf dem Gymnasium und später in der Schweiz, richtig? |
| Jana: | Das stimmt nun wieder ganz und gar nicht. Das ist ein Mythos, der nicht stirbt. Einsteins erster Biograph hatte das Schweizer Notensystem mit dem deutschen System verwechselt. So kann es gehen. Aber nein, Einstein bewies in der Schule, dass er nicht auf den Kopf gefallen war. In den Naturwissenschaften war er herausragend. In den Sprachen leider eher nicht so gut. |
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Die Redewendung ist eher umgangssprachlich und wird bevorzugt in informellen Situationen verwendet. Der Ursprung dieser Redensart ist unbekannt. Aber man weiß, dass, wenn man auf den Kopf fällt, eine Gehirnerschütterung oder gar Schlimmeres passieren kann und dass man möglicherweise eine geistige Verletzung erleidet. Und natürlich hat auch der bekannte deutsche Dichter Goethe (1779-1832) diese Redewendung schon benutzt: Man erzählt von Hallern, daß, als er einmal eine Treppe herunter und auf den Kopf gefallen war, er sogleich, nachdem er aufgestanden, sich die Namen der chinesischen Kaiser nach der Reihe hergesagt, um zu versuchen, ob sein Gedächtnis gelitten habe.
Die wortwörtliche Übersetzung von Nicht auf den Kopf gefallen sein ist Not to have fallen on your head. Auf Englisch würde man vielleicht “to not be born yesterday” oder “to be a smart cookie” verwenden.
Beispiel 1:
Als Claudias Mutter sah, dass Claudia immer noch über ihren Mathe-Hausaufgaben schwitzte, sagte sie aufmunternd zu ihrer Tochter, dass sie doch nicht auf den Kopf gefallen sei und klug genug sei, diese Aufgaben zu lösen.When Claudia's mother saw that Claudia was still sweating over her math homework, she encouraged her daughter by saying that she was a smart cookie and clever enough to solve those problems.
Beispiel 2:
Als die Flucht durch den Haupteingang der Bank nach dem Überfall nicht möglich war, zeigte es sich, dass die Täter nicht auf den Kopf gefallen waren. Sie benutzten einfach die Hintertür.When the bank robbers realized that they could not escape through the main entrance of the bank after the robbery, it turned out that they were not born yesterday. They just used the back door instead.
Remember: würden does not accompany other modal verbs.
| Example: Ich ________ (schreiben) einen Brief _____________. Ich würde einen Brief schreiben. |
Erika: Ach, schrecklich! Mein Chef ist fies. Ich habe gestern 12 Stunden gearbeitet und er ist trotzdem mit meiner Arbeit nicht zufrieden.
Katja: Was? Wieso? Warum (sollen) du als Sekretärin denn nach Geschäftsschluss arbeiten?
Erika: Normalerweise (dürfen) ich um 6:00 nach Hause gehen, aber gestern musste ich seine Anzüge aus der Reinigung abholen.
Katja: Das ist lächerlich! Wenn ich an deiner Stelle wäre, ich die Stelle (aufgeben).
Erika: Das
Katja: Verstehe. Vielleicht (können) du mit ihm sprechen?
Erika: Er mich wahrscheinlich (feuern).
Katja: Dann (sollen) du anfangen, dir eine neue Arbeit zu suchen. Es gibt sicher andere Stellungen, die besser (passen) .
Erika: Ich bezweifle, ich (können) etwas Besseres mit einem so guten Gehalt finden.
Katja: Geld allein macht nicht glücklich. Ich (können) dir bei der Suche helfen. (mögen) du morgen vorbeikommen? Wir (können) gemeinsam die Stellenanzeigen durchsehen.
Erika: Ja, das wäre toll!
| A. ...könnten wir skifahren gehen. B. ...würde ich meinen Job aufgeben. C. … wenn ich ihn fragte? D. … wenn er seine Hausaufgaben erledigt hätte. E. … müsste es windig sein. F. Könnten Sie ihn jetzt bitte überprüfen? G. Ich möchte lieber nach Budapest reisen. H. … wenn sie kein Kind hätte. I. Ja, ich würde dich nie anlügen! J. … könnten wir früher ankommen. |
- Wenn ich reich wäre, …
- Wenn er sich nicht das Bein gebrochen hätte, ...
- Der Junge dürfte im Park spielen, …
- Glaubst du, dass er mich zur Hochzeit einladen würde, …
- Ich habe meine Aufsatz geschrieben.
- Damit wir auf dem See segeln können, …
- Er will in Italien Urlaub machen.
- Wenn er schneller fahren würde, …
- Hast du mir die Wahrheit gesagt?
- Sie würde sich wahrscheinlich scheiden lassen, …