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4 September 2025

Episode #478

28 August 2025

Episode #477

21 August 2025

Episode #476

14 August 2025

Episode #475

7 August 2025

Episode #474

31 July 2025

Episode #473

24 July 2025

Episode #472

17 July 2025

Episode #471

10 July 2025

Episode #470

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Introduction

Hanna: Heute ist Donnerstag, der 7. August 2025. Willkommen zu einer neuen Folge unseres wöchentlichen Programms „News in Slow German“ für Fortgeschrittene!
Michael: Ein herzliches Willkommen an alle unsere Hörerinnen und Hörer!
Hanna: Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. In unserer ersten Diskussion geht es um die Entlassung der Chefstatistikerin der US-Regierung aufgrund von Zahlen, die Präsident Trump nicht gefielen. Wir sprechen in diesem Zusammenhang auch über historische Parallelen. Anschließend diskutieren wir über die Entscheidung eines Zoos in Dänemark, Haustierbesitzer zu bitten, ihre Haustiere zur Fütterung von Löwen zu spenden. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über eine Studie, die die genetische Verwandtschaft zwischen Kartoffeln und Tomaten erklärt, obwohl diese beiden Pflanzen deutliche äußerliche Unterschiede aufweisen. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Auktion von Modeartikeln. Gegenstände, die einst berühmten Persönlichkeiten gehörten, werden zu sehr hohen Preisen verkauft.
Michael: Bezieht sich das auf die Hermès-Tasche von Jane Birkin, die bei einer Auktion von Sotheby's in Paris für mehr als 8 Millionen Euro verkauft wurde?
Hanna: Ja, genau. Diese Auktion hat mich dazu inspiriert, das Thema in unserem Programm zu diskutieren.
Michael: Okay, ich freue mich darauf, heute mit dir über dieses und andere Themen zu sprechen.
Hanna: Ich mich auch. Aber jetzt erzähl uns bitte, worüber wir im zweiten Teil des Programms sprechen werden.
Michael: Der Rest der heutigen Folge ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Im ersten Dialog geht es um Beispiele für das Grammatikthema dieser Woche The Imperative Mood (Imperativ). Die deutsche Sprache befindet sich ständig im Wandel. Dabei setzen sich auch Wörter und Formulierungen aus anderen Sprachen im Sprachgebrauch fest. Wir sprechen darüber, wie insbesondere Anglizismen die deutsche Sprache prägen und dass dies nicht allen gefällt. War Ludwig Erhard wirklich der Vater des deutschen Wirtschaftswunders, wie es die Deutschen bis heute behaupten? Die Wahrheit könnte komplizierter sein. Erhard glaubte an freie Märkte mit einem sozialen Sicherheitsnetz und begründete die sogenannte soziale Marktwirtschaft in Deutschland. Dies ist der perfekte Hintergrund für die Redewendung dieser Woche: Sich am Riemen reißen.
Hanna: Sehr gut! Dann können wir jetzt mit unserem Programm beginnen. Los geht's!

Donald Trump entlässt die Chefstatistikerin der Regierung, weil ihm ihre Zahlen nicht gefallen

7 August 2025
Donald Trump entlässt die Chefstatistikerin der Regierung, weil ihm ihre Zahlen nicht gefallen
noamgalai / Shutterstock

Am vergangenen Freitag äußerte Präsident Trump seine Verärgerung über die enttäuschenden Arbeitsmarktdaten, die vom Bureau of Labor Statistics veröffentlicht wurden. Er behauptete, die Daten seien manipuliert worden, und entließ die vom Senat eingesetzte Leiterin der Behörde, Erika McEntarfer. Der Bericht zeigte die Schaffung von nur 73.000 neuen Arbeitsplätzen im Juli und enthielt erhebliche Abwärtskorrekturen des Beschäftigungswachstums in den vorangegangenen Monaten.

Die Entlassung gab Anlass zu Bedenken über politische Einflussnahme auf Wirtschaftsdaten. Das erinnert an historische Fälle in anderen Ländern wie Griechenland, China und Argentinien, wo die Manipulation von Statistiken zu wirtschaftlichen Problemen und einem Verlust der Glaubwürdigkeit führte. Kritiker bezeichnen dies als unangemessen für eine führende Wirtschaftsmacht. Sie vergleichen es mit Praktiken in weniger stabilen Ländern.

Während die Behörde weiterhin ihre Integrität bewahrt, äußern Experten Besorgnis über einen möglichen zukünftigen Druck auf die Genauigkeit der Wirtschaftsdaten. Wenn politische Motivation die Zuverlässigkeit wichtiger Wirtschaftsindikatoren wie Armutsquoten und Zahlen zum Bruttoinlandsprod

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Ein Zoo in Dänemark bittet Tierhalter, ihre Haustiere zur Fütterung von Löwen zu spenden

7 August 2025
Ein Zoo in Dänemark bittet Tierhalter, ihre Haustiere zur Fütterung von Löwen zu spenden
Anna50 / Shutterstock

Der Zoo in Aalborg in Dänemark bittet um Spenden von gesunden Kleintieren wie Meerschweinchen, Kaninchen, Hühnern und sogar Pferden, um seine Raubtiere wie Luchse, Löwen und Tiger zu füttern. Der Zoo möchte die natürliche Nahrungskette nachahmen, indem er ganze Beutetiere verfüttert, was nach Meinung des Zoos das natürliche Verhalten der Raubtiere widerspiegelt und ihr Wohlbefinden fördert.

Der Zoo bittet um Tiere, die kurz vor dem Ende ihres Lebens stehen. Diese werden dann von geschultem Personal sanft eingeschläfert und anschließend verfüttert. Das hat im Internet gemischte Reaktionen ausgelöst. Manche kritisieren diese Aktion als ein Zeichen der Herzlosigkeit gegenüber den Tieren, andere loben sie und äußerten ihr Interesse daran, ihre eigenen Haustiere zu spenden.

Die Praktiken dänischer Zoos waren bereits zuvor in die Kritik geraten, insbesondere 2014, als der Kopenhagener Zoo eine gesunde Giraffe einschläferte und an Löwen verfütterte. Einige dieser Löwen wurden anschließend ebenfalls getötet. Das hat zu Diskussionen über die Kontrolle der Tierpopulationen in europäischen Zoos im Vergleich zu Zoos in den USA geführt, wo Verhütung der Euthanasie vorgezogen wird.

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Genetische Studie verknüpft den Ursprung der Kartoffel mit der Tomate

7 August 2025
Genetische Studie verknüpft den Ursprung der Kartoffel mit der Tomate
siripong panasonthi / Shutterstock

Eine neue Studie, die letzte Woche in der Fachzeitschrift Cell veröffentlicht wurde, gibt Aufschluss über den Ursprung der Kartoffel. Sie entstand vor neun Millionen Jahren aus der Kreuzung südamerikanischer kartoffelähnlicher Pflanzen (Etuberosum) und Wildtomatenpflanzen. Ein internationales Forscherteam analysierte 128 Genome der verwandten Arten und kam zu dieser überraschenden Schlussfolgerung.

Die Wissenschaftler beschreiben eine genetische Verwandtschaft zwischen Kartoffeln und Tomaten, obwohl sich die beiden Pflanzen äußerlich deutlich voneinander unterscheiden. Die für die Knollenbildung verantwortlichen Gene sind eine Kombination aus dem genetischen Material beider evolutionärer Elternteile. Das Gen, das der Pflanze mitteilt, wann sie mit der Knollenbildung beginnen soll, stammt ursprünglich von der Tomate. Etuberosum steuerte das Gen bei, das für das Wachstum der unterirdischen Triebe verantwortlich ist, aus denen sich die Knollen bilden.

Die Studie zeigt Möglichkeiten zur Verbesserung kultivierter Kartoffelsorten durch Gentechnik auf. Kartoffeln werden in der Regel durch Klonen vermehrt und haben deshalb eine nur geringe genetische Vielfalt. Die Studie bietet Einblicke in

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Ist eine 8 Millionen Euro teure Promi-Handtasche ein Stück Kulturgeschichte?

7 August 2025
Ist eine 8 Millionen Euro teure Promi-Handtasche ein Stück Kulturgeschichte?
ranguin remi / Shutterstock

Der Markt für den Verkauf teurer Modeartikel auf Auktionen wächst rasant. Objekte, die einst im Besitz von berühmten Persönlichkeiten waren, erzielen sehr hohe Preise. Erst vor Kurzem wurde eine Hermès-Tasche von Jane Birkin in Paris bei einer Auktion von Sotheby's für mehr als 8 Millionen Euro verkauft.

Dies spiegelt einen Wandel im Auktionswesen wider, wo neben traditionellen Auktionsobjekten Modeartikel zunehmend an Bedeutung gewinnen. Gegenstände, die Prominenten gehörten, erzielen oft höhere Preise und machen einen großen Teil der Auktionen aus.

Je mehr Menschen über Social Media von solchen Promi-Modeartikeln erfahren, desto häufiger kommt die Frage auf, ob diese besonderen Objekte nicht in Museen aufbewahrt werden sollten, damit die Öffentlichkeit sie sehen kann, anstatt sie zu verkaufen. Die Einstellung der Menschen zur Mode verändert sich. Sie umfasst nun auch Aspekte wie Stil, Geld und den wahrgenommenen Wert eines Artikels.

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The Imperative Mood (Imperativ)


Amerikanisierung der deutschen Sprache

Hanna: Die Globalisierung hat es mittlerweile möglich gemacht, Informationen weltweit innerhalb von nur Sekunden auszutauschen. Doch auch einzigartige kulturelle Merkmale wie die Sprache scheinen mehr und mehr zu verschwimmen. Es gibt nicht erst seit Kurzem Stimmen, die einer Amerikanisierung der deutschen Sprache kritisch gegenüberstehen.
Michael: Soweit ich weiß, spreche ich immer noch deutsch und nicht englisch.
Hanna: Sei nicht so ignorant! Ich bin mir sicher, dass du früher oder später einen Anglizismus verwenden wirst.
Michael: Darf ich das denn nicht? Lass mich doch reden, wie ich will! Aber gib mir ruhig Feedback, falls ich einen Anglizismus verwende!
Hanna: Schon passiert. Sprich nächstes Mal lieber von einer Rückmeldung, wenn du möchtest, dass dir jemand Resonanz gibt.
Michael: Ich finde es okay, wenn du mich auf meinen Sprachgebrauch aufmerksam machst. Aber bitte schreib mir nicht vor, wie ich reden soll.
Hanna: Der Begriff „okay“ kommt aus dem Englischen ...
Michael: Aber er ist mittlerweile aus der deutschen Sprache nicht mehr wegzudenken. Was sagt man denn sonst anstelle von okay?
Hanna: Sag einfach „in Ordnung“.
Michael: Ich verstehe trotzdem nicht, wieso der Gebrauch von Anglizismen mit einigen Leuten nicht fein ist.

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I. Theory

Like in English, the imperative mood is used to make commands or suggestions. Commands can be either softened or stressed with the use of accompanying words like bitte- which is placed either before the command phrase or directly after the pronoun (when applicable).

Nehmen Sie bitte Platz.
Please take your seats.

Pass auf!
Pay attention!

Fangen wir an!
Let us begin.

II. Imperative Formation


A. Du

When addressing someone in the second person informal, the imperative is formed with the verb stem, without the -st du ending. For most verbs, it is optional to add an -e as well. However, for verbs that require an -e when conjugating them with du (arbeiten-arbeitest, antworten-antwortest), the -e is mandatory.

Sei still!
Be quiet!

Tue* das nicht!
Don’t do that!
*here, the -e is optional.

Beantworte* die Frage!
Answer the question!
*here, the -e is required.

With the exception of e-ie and e-i stem-changing verbs (sehen, helfen, etc.), the vowel change is not present in the imperative form:

Fahr langsam!
Drive slowly!

Trag einen Mantel!
Wear a coat!

But:

Hilf mir!
Help me!

Lies das Buch!
Read the book!

B. Ihr

To give a command when addressing the second person informal plural, you simply use the present tense verb form:

Sprecht langsamer!
Speak slower!

Lauft los!
Start walking!

Sagt mir es!
Tell me!

C. Sie

Like ihr, Sie also takes its present tense form (the same as the infinitive). Commands with sie often include the pronoun as well.

Bringen Sie den Wein mit!
Bring the wine with you!

Bitte setzen Sie sich.
Please, sit down.

Beantworten Sie die Email!
Answer the email!

D. Wir (making suggestions)

To convey a suggestion, the wir form of the verb goes before the pronoun wir.
Holen wir uns einen Drink.
Let’s get a drink.

Gehen wir ins Restaurant.
Let’s go to the restaurant.

Reservieren wir einen Tisch.
Let’s reserve a table.

IV. Commands with the infinitive

Signage or general rules often use the infinitive to convey a command or that something is prohibited. This is often also seen in recipes.

Nicht stören!
Do not disturb!

Nicht anfassen!
Do not touch!

Das Gemüse gut waschen.
Wash the vegetables well.

Die Kartoffeln kochen.
Cook the potatoes.

Sich am Riemen reißento pull oneself together


Ludwig Erhard: Erfinder der sozialen Marktwirtschaft

Michael: 80 Jahre ist es jetzt her, seit der Zweite Weltkrieg Europa in Schutt und Asche legte. Das war die Zeit, in der Deutschland sich am Riemen reißen musste, um das am Boden liegende Deutschland wieder aufzubauen. 1949 kam mit der Bundesrepublik Deutschland ein Neuanfang.
Hanna: Na ja, im Westen. In Ostdeutschland hielt sich eine andere Diktatur noch weitere 41 Jahre lang.
Michael: Das stimmt natürlich. Die Bundesrepublik wurde hauptsächlich von zwei Männern aufgebaut: Ludwig Erhard und Konrad Adenauer. Beide gelten als Vater des Wirtschaftswunders. Welcher von den beiden war es denn, Hanna?
Hanna: Also, ich muss mich jetzt schon am Riemen reißen, wenn ich das höre. Adenauer war es jedenfalls nicht. Adenauer hatte keine Ahnung von Wirtschaft … oder von sonst irgendwas. Er war eine charismatische und autoritäre Führungsfigur, die allerdings die Rehabilitation und die Westbindung Deutschlands vorantrieb.
Michael: Ja, Adenauer schaute immer argwöhnisch auf Erhard, weil er ahnte, dass der ihm den Ruhm streitig machen würde. Also Erhard dann?
Hanna: Das Verdienst Erhards in Bezug auf das Wirtschaftswunder ist nicht unumstritten. Unstrittig ist, dass er der Erfinder der extrem erfolgreichen sozialen Marktwirtschaft ist, zusammen mit Alfred Müller-Armack, der diesen Begriff ins Leben gerufen hat. Die soziale Marktwirtschaft war der Motor für den wirtschaftlichen Aufstieg.

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Sich am Riemen reißen bedeutet, dass man sich mit etwas zurückhält, dass man sich nicht gehen lässt, sich in der Gewalt hat, dass man nicht die Nerven verliert. Wenn man etwas ungern oder gar nicht tun will, reißt man sich am Riemen und tut es trotzdem. Gleichbedeutende Wörter sind sich zusammenreißen oder sich zusammennehmen.

Die Redewendung ist umgangssprachlich und der Ursprung der Redensart geht vermutlich auf das Militär zurück. Man vermutet, dass diese Redewendung zu den Zeiten des Ersten Weltkrieges aufgekommen ist. In diesem Falle bezeichnet das Wort Riemen ein längliches Stück Leder oder einen Gürtel, der meistens aus Leder fabriziert wurde. Jeder Soldat besaß einen Gürtel als Teil der Uniform. Und dieser Gürtel musste, sei es beim morgendlichen Appell oder in der Schlacht, mit der Schnalle in der Mitte sitzen. Nachlässigkeiten hätten der Moral der Truppe schaden können. Man musste sich halt am Riemen reißen, um sich in tadelloser Haltung und Uniform vor dem Vorgesetzten präsentieren zu können.

Vielleicht kommt diese Redewendung auch von den Riemen der Zugtiere, die mit einem Reißen an den Riemen (ihrem Zuggeschirr) dazu gebracht wurden, in die gewünschte Richtung zu gehen.

Übrigens hieß der Handwerker, der Riemen und Gürtel aus Leder herstellte, der Riemer oder auch der Riemenmacher. Heutzutage kann man diese Ausbildung natürlich nicht mehr machen.

Die wortwörtliche Übersetzung von sich am Riemen reißen ist to tear on a strap. Auf Englisch würde man vielleicht to pull oneself together oder to get a grip (on oneself) verwenden.

Beispiel 1:

Es sah in der Mitte der Saison so aus, als ob die Fußballmannschaft sich endlich am Riemen reißen würde.
In the middle of the season it looked as if the soccer team would finally pull itself together.

Beispiel 2:

Um das Defizit in den Haushaltskoffern auszugleichen, muss Frankreich sich am Riemen reißen und endlich anfangen zu sparen.
In order to balance the household deficit, France must get a grip and finally start to save.

Replace each of the following modal verb constructions with the imperative form of the verb. If it is possible to add the option -e, please do so.
  1. Du darfst hier nicht rauchen.
    hier nicht!
  2. Du musst schneller arbeiten.
    schneller!
  3. Wir sollten uns die neue Kunstausstellung im Museum ansehen.
    wir uns die neue Kunstausstellung .
  4. Ihr müsst mich morgen anrufen.
    mich morgen !
  5. Sie sollten sich Ihre Optionen reiflich überlegen.
    Sie sich Ihre Optionen.
  6. Du musst vorsichtig sein. Der Fußpfad ist hier steil.
    ! Der Fußpfad ist hier steil.
  7. Wir sollten die Stadt nach der Konferenz besichtigen.
    wir die Stadt nach der Konferenz.
  8. Du musst eine Rettungsweste tragen, wenn du Wasserski laufen willst.
    eine Rettungsweste, wenn du Wasserski laufen willst.
  9. Sie sollten jetzt mit dem Referat beginnen.
    Sie jetzt bitte mit dem Referat.
  10. „Sie müssen stehen bleiben!“ sagte der Polizist zum Räuber.
    Der Polizist sagte zum Räuber: „ Sie !“


In each of the dialogue blanks, insert the correct verb in the the correct imperative form.
machen | schicken | suchen | erzählen | aufnehmen | beginnen
anrufen | finden | anfangen | erledigen | sein | rekrutieren

Chef: wir mit der Projektbesprechung ?
Alex: Ja.
Matthias: Ja, wir.
Chef: Habt ihr schon einen Haushaltsbericht vorbereitet?
Alex: Noch nicht.
Chef: Bitte, das sofort!
Mathias: Soll ich den Projektvorschlag auch übersetzen lassen?
Chef: Ja, ihn noch heute zum Übersetzer.
Mathias: In welche Sprache?
Chef: Der Kunde ist Franzose…
Matthias: Oh, ich kenne keinen Übersetzer für Französisch…
Chef: Dann einen!
Alex: Ich spreche noch heute mit dem Kunden. Haben wir schon einen Liefertermin für den Projektvorschlag?
Chef: ihm, dass alles vor Freitag geliefert wird.
Mathias: Wir müssen auch noch die Webseite des Projekts aktualisieren.
Chef: dafür Fühlung mit dem Webseitendesigner .
Matthias: Alex, wir das doch selbst.
Chef: Nein! Matthias, kein Narr! den Designer ! … Sonst noch etwas?
Alex: Ja. Ich kann die E-Mail-Adresse des Webseitendesigners nicht finden…
Matthias: Ich auch nicht…
Chef: Ach ihr beide, auf der Kontaktliste nach seinem Namen!
Matthias und Alex: Ach so… machen wir jetzt Mittagspause?
Chef: Noch eine Sache… mir zwei neue kompetente Projektleiter…!