Die Menschen in Venezuela waren überglücklich, als Präsident Maduro festgenommen wurde. Doch schnell kamen Fragen auf, als Präsident Trump erklärte, die USA würden jetzt das Land kontrollieren. Geht es hier wirklich um Freiheit oder um etwas anderes?
Danach sprechen wir über ein bedeutendes Ereignis, das gerade in New York stattgefunden hat: die Vereidigung von Zohran Mamdani als nächster Bürgermeister der größten Stadt der USA. Mit Mamdani haben die New Yorker einen sehr jungen und sehr progressiven Bürgermeister gewählt, der sich selbst als demokratischen Sozialisten bezeichnet. Er hat ein ehrgeiziges Programm vorgestellt, das manche als radikal bezeichnen. Wir wollen uns ansehen, was er vorhat.
Und zum Schluss würdigen wir das komplizierte Vermächtnis von Brigitte Bardot, die letzte Woche gestorben ist.
Wir wollen mit unserem Programm beginnen. Maduro ist weg, und Venezuela hat eine neue amtierende Präsidentin. Ist das Land jetzt frei?
Die Bombardierung von Caracas und die Festnahme von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro und seiner Frau am 3. Januar durch US-Streitkräfte war für viele Menschen in der venezolanischen Opposition ein Grund zur Freude.
„Venezolaner, die Stunde der Freiheit ist gekommen“, verkündete Oppositionsführerin María Corina Machado.
Später erklärte US-Präsident Donald Trump jedoch, er vertraue Machado nicht. Er sagte, die USA würden Venezuela „regieren“, bis ein „geordneter Übergang“ gewährleistet sei. Trump versicherte, die amtierende Präsidentin Delcy Rodríguez sei „im Wesentlichen bereit, das zu tun, was wir für notwendig halten, um Venezuela wieder großartig zu machen“.
Hmm, ... was?
Derselbe US-Präsident, der behauptet hat, gegen „Nation Building“ zu sein, sagt nun, dass die USA Venezuela auf unbestimmte Zeit regieren würden.
Wir sollten nicht vergessen, dass Trump seit Jahren erklärt, dass die USA das Recht hätten, Öl mit militärischer Gewalt zu beschlagnahmen.
Geht es hier also doch um Öl? Wenn ja, wird die Freude, die viele Menschen nach Maduros Sturz empfunden haben, vermutlich nicht lange anhalten.
Need to review the basics? Take our Get Up To Speed (G.U.T.S.) course. It's included in your subscription.
Am 1. Januar 2026 um Mitternacht wurde Zohran Mamdani als neuer Bürgermeister von New York vereidigt.
Für mich ist das ein sehr wichtiges Ereignis, dessen Bedeutung über New York und wahrscheinlich sogar über die USA hinausgeht.
Nicht nur, weil Mamdani New Yorks erster muslimischer Bürgermeister und der erste mit südasiatischen Wurzeln ist. Nicht nur, weil er der jüngste Bürgermeister seit Generationen und der erste Bürgermeister mit Migrationshintergrund seit über einhundert Jahren ist.
Mamdani setzte sich als demokratischer Sozialist gegen eine mächtige Opposition durch. Als Bürgermeister will er ein universelles Programm zur Kinderbetreuung schaffen, die Mieten für zwei Millionen New Yorker einfrieren und den Stadtbusverkehr kostenlos machen.
Das ist ein sehr gewagtes und ehrgeiziges Programm. Manche halten es sogar für zu radikal.
Warum? Weil Mamdani zur Finanzierung seiner Vorhaben die Steuern für Reiche erhöhen will.
Während seines Wahlkampfs stellte Mamdani sogar die Frage, ob Milliardäre notwendig sind. „Ich denke nicht, dass wir Milliardäre brauchen“, hat er gesagt.
Das überzeugt mich nicht ganz, aber die Konzentration von großem Reichtum in den Händen einiger weniger ist sich
Need to review the basics? Take our Get Up To Speed (G.U.T.S.) course. It's included in your subscription.
Die berühmte französische Schauspielerin Brigitte Bardot ist am 28. Dezember 2025 im Alter von 91 Jahren in ihrem Haus in Saint-Tropez in Frankreich gestorben.
Im Laufe ihres Lebens und ihrer langen Karriere hat Bardot mit ihren unverwechselbaren Looks die Mode beeinflusst. Ich finde, dass ihre Art, sich zu kleiden, immer sehr locker und ungezwungen aussah. Sie stylte ihr Haar gern etwas zerzaust, trug Capri-Hosen und liebte schulterfreie Oberteile.
Viele Frauen auf der ganzen Welt wollten so aussehen wie sie. Auch heute noch sehen wir, wie ihr Stil von vielen Promis kopiert wird.
Bardot hat die Filmwelt stark geprägt. Ihre Rollen waren für die damalige Zeit sehr gewagt. Sie spielte Frauen, die frei und stark waren.
Bardots Privatleben war jedoch kompliziert. Sie hatte sehr konservative Ansichten, zeigte oft Intoleranz und sogar Vorurteile. Sie lehnte Feminismus und Frauenrechtsbewegungen ab. Aber sie war auch für ihr großes Engagement für den Tierschutz bekannt.
Ich finde Brigitte Bardots Geschichte faszinierend. Ihr Stil ist nach wie vor beliebt, aber ihre Ansichten und Handlungen machen ihr Vermächtnis kompliziert. Allerdings können wir ihren Modestil und ihre Filmrollen natürlich
Need to review the basics? Take our Get Up To Speed (G.U.T.S.) course. It's included in your subscription.
Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Übrigens war Brigitte Bardots Einfluss auf die Mode so stark, dass schulterfreie Kleider noch immer oft als „Bardot-Stil” bezeichnet werden.
Ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr! Bis zur nächsten Folge!
Need to review the basics? Take our Get Up To Speed (G.U.T.S.) course. It's included in your subscription.