Screen width of at least 320px is required. Screen width can be adjusted by widening your browser window or adjusting your mobile device settings. If you are on a mobile device, you can also try orienting to landscape.

16 April 2026

Ungarn zeigt, dass selbst das hartgesottenste illiberale Regime zu Fall gebracht werden kann

16 April 2026

Neuer UN-Bericht: Iran-Krieg könnte 32 Millionen Menschen in die Armut treiben

9 April 2026

Iran-Krieg bedroht die Existenz der NATO

9 April 2026

Vor den Parlamentswahlen in Ungarn: Moskau und Washington geeint hinter Orbán

2 April 2026

Friedensappell von Papst Leo zum Auftakt der Karwoche

2 April 2026

Amnesty International warnt vor Menschenrechtsproblemen bei der Fußball-Weltmeisterschaft

26 March 2026

Nach den Luftangriffen im Iran: Keine Spur vom erhofften Aufstand

26 March 2026

Krieg im Iran schürt Ängste vor einer Stagflation in der Eurozone

19 March 2026

„Es ist nicht unser Krieg, wir haben ihn nicht begonnen“

Speed 1.0x
/
aa
AA

Ungarn zeigt, dass selbst das hartgesottenste illiberale Regime zu Fall gebracht werden kann

16 April 2026
Ungarn zeigt, dass selbst das hartgesottenste illiberale Regime zu Fall gebracht werden kann
Istvan Csak / Shutterstock

Die Wahlen in Ungarn am 12. April haben die politische Landschaft des Landes drastisch verändert. Nachdem fast alle Stimmen ausgezählt sind, ist abzusehen, dass die Tisza-Partei von Péter Magyar voraussichtlich zwei Drittel der Sitze im Parlament für sich gewinnen wird. Das Wahlergebnis beendet die 16-jährige Regierungszeit des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und seiner Fidesz-Partei. Es ist außerdem ein herber Rückschlag für Orbáns internationale Verbündete.

Lange Zeit wurde Viktor Orbán als ein nationalistischer Führer gefeiert, der sich oft selbst gerne als illiberal bezeichnete. Seine Niederlage ist auch eine schwere Enttäuschung für seine hochrangigen internationalen Verbündeten wie die Trump-Regierung, Wladimir Putin und die Vorsitzenden von verschiedenen europäischen rechtsextremen Parteien, die Orbán nicht nur finanziell, sondern auch mit Besuchen und verbaler Unterstützung im Wahlkampf geholfen hatten.

Während des Wahlkampfs hatte Orbán eine fast komplette Kontrolle über die ungarischen Medien. Er stellte die Opposition außerdem als Handlanger Brüssels und der Ukraine dar. Um der Rhetorik der Regierung entgegenzuwirken, konzentrierte sich Péter Magyars Tisza-Par

Continue the conversation

Go further and experience the full content — and understand how German is actually used.

Continue

Already have access? Log in.

Improve your German listening skills