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Fünfter Jahrestag der Ermordung von George Floyd

29 May 2025
Fünfter Jahrestag der Ermordung von George Floyd
bgrocker / Shutterstock

Fünf Jahre nach seinem Tod gedachten die US-Amerikaner George Floyd mit Veranstaltungen in seiner Heimatstadt Houston und in Minneapolis, wo er von dem Polizisten Derek Chauvin getötet worden war. Der Mord an Floyd im Jahr 2020 hatte landesweit zu Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt geführt. Die „Black Lives Matter“-Bewegung hat jedoch auch eine Gegenreaktion ausgelöst.

Die anfänglichen Fortschritte wurden auf breiter Front zurückgedrängt. Aktuelle Umfragen zeigen, dass viele Amerikaner denken, dass sich das Leben von Schwarzen Menschen in den USA seit Floyds Tod kaum verbessert hat. Gleichzeitig hat das US-Justizministerium trotz anhaltender Polizeigewalt die Kontrolle von Polizeidienststellen, denen rassistische Vorurteile vorgeworfen werden, zurückgeschraubt.

Das Wiederaufleben der Rhetorik der „Farbenblindheit“ unter Donald Trump geht einher mit seinen Maßnahmen zur Abschaffung von Initiativen zur Förderung von Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion. Dies markiert einen radikalen Wandel im Diskurs über Rassismus, auch wenn der Tod von George Floyd weiterhin ein machtvolles Symbol des Kampfes gegen Rassendiskriminierung bleibt.

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