Auswirkungen des ersten Monats von Trumps Amtszeit auf die Kultur
In seinem ersten Monat im Amt hat US-Präsident Donald Trump die kulturelle Landschaft der USA erheblich verändert. Beispiele für diese Veränderungen sind die Kontroverse um das Kinderbuch von Julianne Moore über ein Mädchen mit Sommersprossen und eine breit angelegte Initiative, welche die Kinderliteratur aus ideologischen Gründen ins Visier nimmt.
Die Trump-Regierung hat außerdem Feierlichkeiten zum Black History Month untersagt und Diskussionen über ethnische Zugehörigkeit eingeschränkt. Hierbei verfolgt die Regierung eine Agenda, die Maßnahmen zur Förderung von Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion (auf Englisch Diversity, Equity and Inclusion – DEI) unterdrückt. Darüber hinaus hat Trump die Kontrolle über das Kennedy Center für darstellende Künste in Washington übernommen und Vorstandsmitglieder ausgetauscht, die nicht mit seiner Vision von Kultur übereinstimmen.
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