Gérard Depardieu kritisiert Putins Krieg mit der Ukraine
Depardieu hatte Frankreich 2013 verlassen und die russische Staatsbürgerschaft angenommen. Angeblich protestierte er damit gegen eine geplante Steuererhöhung für Reiche in Frankreich. Viele denken allerdings, er wollte Steuern hinterziehen.
Putin liebt es, seine „Lieblingsausländer“ wie Depardieu, Steven Seagal, Cary-Hiroyuki Tagawa und Roy Jones Jr. vorzuführen. Putin überreichte Depardieu seinen russischen Pass sogar persönlich.
Seit er ein russischer Staatsbürger ist, nennt Depardieu Russland eine „große Demokratie“. Er verglich Putin sogar mit dem verstorbenen Papst Johannes Paul II.
Jetzt fordert Depardieu ein Ende des „Bruderkriegs“.
Das könnte ein Problem für den französischen Schauspieler werden. Immerhin ist er russischer Staatsbürger. Und vor ein paar Wochen hat Russland die Verbreitung von „Fake News“ über das russische Militär verboten. Depardieu könnte nun also ins Gefängnis kommen, weil er den Konflikt einen „Krieg“ nennt.
Der Kreml hat