Deutsches Bier in der Krise
| Jana: | Beim Gedanken an Deutschland kommt vielen sofort ein bestimmtes alkoholisches Getränk in den Sinn: Bier. Die Deutschen blicken auf eine lange Brautradition zurück. Doch momentan scheint die Bierbranche in der Krise zu stecken. Der Konsum geht seit Jahren zurück und globale Großkonzerne überschwemmen den Markt. Doch eine noch nie da gewesene Vielfalt an Sorten und Stilen macht Hoffnung. |
| Michael: | Ich kann die Tatsache eigentlich kaum glauben, dass der Bierkonsum in Deutschland sinkt. Von allem anderen wird scheinbar immer mehr konsumiert. |
| Jana: | Tatsächlich trinken die Deutschen pro Kopf seit mehreren Jahrzehnten immer weniger Bier. Seit 1980 hat sich der Konsum fast halbiert. Das ist auch gut so. Denn es macht krank und dick, sich mit Bier einen hinter die Binde zu kippen. |
| Michael: | Ich trauere nur um die Brauereien, die darunter leiden. Es sind immerhin Traditionsbetriebe. |
| Jana: | Wenn man die Sache realistisch sieht, gehören die meisten Brauereien globalen Unternehmen an, die durch vereinheitlichte Produktionsprozesse versuchen, die Kosten zu senken und möglichst viel Umsatz zu generieren. Deshalb schmecken doch alle Biere gleich. |
| Michael: | Du hast keine Ahnung von Bier. Ich finde, es gibt einen großen Unterschied zwischen einem herben Pils und einem süffigen Hellen. |
Theory
The accusative case is also known as the objective case as it affects the direct object of the sentence. Typically, the direct object is the noun that the verb acts on. In other words, the direct object is who or what directly receives the action of the noun.In the following example we see the roles of each word:
| Die Frau sieht… The woman (subject) sees (verb)... Was sieht die Frau? What does the woman see? Die Frau sieht einen Vogel. The woman sees a bird. (direct object) |
Further examples:
| Ich sehe den Mann. I see the man. Können wir die Situation diskutieren. Can we discuss the situation. Besuchst du Berlin? Are you visiting Berlin? |
Because English doesn’t have cases, we have a very strict word order to show the subject and object in each sentence. In German, word order has less of an impact because the cases show the role of each word.
Consider this example: despite the change in word order, the sentences are saying the same exact thing.
| Der Mann sieht den Hund. The man sees the dog. Den Hund sieht der Mann. The man sees the dog. |
Articles
As you can see from the charts below, there is not much of a change in the articles between the nominative and accusative. The only difference is the masculine singular. For all other articles, the context usually reveals which case the noun is in.I. Definite articles in the accusative:
Masculine | Feminine | Neuter | |
Singular | den | die | das |
Plural | die | ||
II. Indefinite articles in the accusative:
Masculine | Feminine | Neuter | |
Singular | einen | eine | ein |
Plural | x | ||
III. Kein in the accusative:
Masculine | Feminine | Neuter | |
Singular | keinen | keine | kein |
Plural | keine | ||
Examples:
| Trinkst du gern Bier? Do you like drinking beer? Ich habe keinen Bruder. I don’t have any brothers. Kennt ihr den Professor? Do you know the professor? Liest du oft Bücher? Do you often read books? |
After each sentence, write the noun that is in the accusative.
- Wir haben den Film zweimal gesehen.
- Ich habe meiner Mutter die Geschichte erzählt.
- Das ist der Mann, der das Auto gekauft hat.
- Er wohnt bei seinen Eltern, weil er kein Geld hat.
- Einen neuen Roman wird der Autor schreiben.
- Hast du morgen Zeit, um vorbeizukommen?
- Sie hat mir aus Berlin einen Brief geschrieben.
- A: Ist das dein Fahrrad?
B: Nein, ich habe ein Motorrad. - Sollen wir den neuen Student zur Party einladen?
- Ehrlich gesagt, fand ich das Schauspiel langweilig.
- Das Kind hat all die Süßigkeiten gegessen.
Fill in the blanks with the correct accusative definite or indefinite article.
Hans begegnet Annika und ihrem Hund im Park.
Hans: Hallo Annika! Was für Hund ist das? Annika: Das ist Milo; er ist ein Dackel. Arbeitest du heute nicht? Hans: Nein, Ich habe Tag frei. Und du? Annika: Schön. Ich studiere an der Uni. Ich habe noch Semester. Hans: Suchst du dann Job hier? Annika: Nein, ich möchte Stelle in Frankfurt. Hans: Ach so. Ich habe Kollegen in Frankfurt; Er liebt Stadt. Annika: Ich hörte, die Stadt hat großartige Silhouette. Hans: Das stimmt. Im Winter gibt es auch schönen Weihnachtsmarkt. Annika: Wenn ich dorthin umziehe, musst du mich mal besuchen. Wir können all Sehenswürdigkeiten besichtigen. Hans: Ja, gerne!
Hans: Hallo Annika! Was für Hund ist das? Annika: Das ist Milo; er ist ein Dackel. Arbeitest du heute nicht? Hans: Nein, Ich habe Tag frei. Und du? Annika: Schön. Ich studiere an der Uni. Ich habe noch Semester. Hans: Suchst du dann Job hier? Annika: Nein, ich möchte Stelle in Frankfurt. Hans: Ach so. Ich habe Kollegen in Frankfurt; Er liebt Stadt. Annika: Ich hörte, die Stadt hat großartige Silhouette. Hans: Das stimmt. Im Winter gibt es auch schönen Weihnachtsmarkt. Annika: Wenn ich dorthin umziehe, musst du mich mal besuchen. Wir können all Sehenswürdigkeiten besichtigen. Hans: Ja, gerne!