| Michael: | Jetzt ist es anscheinend auch in Deutschland so weit. Der Dompropst des Kölner Doms Guido Assmann hat angekündigt, dass es ab der zweiten Hälfte des Jahres eine Eintrittsgebühr für den Kölner Dom geben wird. Beim Kölner Dom ist anscheinend Schmalhans Küchenmeister. Der Kölner Dom verzeichnete im Jahr 2024 offenbar ein Minus von 240.000 Euro. |
| Jana: | Das ist wirklich schade. Ich habe das in Deutschland immer gemocht, dass man für Kirchen keinen Eintritt zahlen muss, wie das mittlerweile in vielen anderen Ländern üblich ist. Da geht man nach London und muss dann für Westminster Abbey ein saftiges Eintrittsgeld zahlen. |
| Michael: | Da ist eben auch Schmalhans Küchenmeister. |
| Jana: | Kirchen sind meiner Meinung nach aber keine Museen. Sie sind der Ort einer geistigen und moralischen Zusammenkunft. Die meisten Leute kommen nicht, um den Dreikönigenschrein zu sehen, sondern um sich in der Majestät des Domes klein zu fühlen. Das ist eine Form von Gebet. |
| Michael: | Na ja, für Gottesdienste und Gebete soll der Dom nach wie vor frei zugänglich sein. |
| Jana: | Ach! Und wer soll das überwachen, ob du da betest oder nicht? Wird es eine Gebetspolizei geben? |
| Michael: | Also, über die Details ist so gut wie nichts bekannt. Es wird wohl hauptsächlich Touristen treffen. Für Kölner soll der Dom weiterhin frei zugänglich sein. |
To acquire a taste
Blut geleckt
To be mouthwatering
Das Wasser im Munde zusammenlaufen
To be hungover
Einen Kater haben
To be happy as a lark
Sich pudelwohl fühlen
To be lacking
Schmalhans Küchenmeister
To get tipsy/drunk
Sich einen hinter die Binde kippen
Schmalhans Küchenmeister – To lack something
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