10. Jahrestag des rechtsextremen Terroranschlags in Norwegen: Ein Land trauert um die Opfer
Zuerst hatte er im Regierungsviertel von Oslo eine Autobombe gezündet und acht Regierungsbeamte getötet.
Dann fuhr er als Polizist verkleidet zur Insel Utøya, wo sich ein Sommerjugendlager der Arbeiterpartei befand.
Dort feuerte Breivik wahllos auf Erwachsene und Jugendliche und tötete 69 Menschen.
Die Gedenkveranstaltungen am Donnerstag in Oslo begannen mit einem Gedenkgottesdienst. Daran nahmen Ministerpräsidentin Erna Solberg, Überlebende des Attentats, Angehörige der Opfer, führende Politiker und Mitglieder des norwegischen Königshauses teil.
Was ich wissen möchte, ist, was sich seitdem geändert hat und was nicht.
Rechtsextreme und anti-muslimische Gewalt ist nach wie vor ein Element der politischen Kultur in der ganzen Welt. In Norwegen ist die r