Trump verspricht, den „bösen Weihnachtsmann“ nicht in die USA hineinzulassen
US-Präsident Donald Trump verbrachte Heiligabend auf seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida. Von dort aus nahm er an der jährlichen Telefon-Hotline des Nordamerikanischen Luftverteidigungskommandos (NORAD) teil. Über diese Hotline können sich Kinder über den aktuellen Standort des Rentierschlittens vom Weihnachtsmann informieren. Trump nahm Anrufe von Kindern entgegen, die ihm ihre Weihnachtswünsche mitteilen wollten.
Im Gespräch mit Kindern aus verschiedenen Bundesstaaten versprach Trump, den „bösen Weihnachtsmann“ nicht in die USA „eindringen“ zu lassen. Er scherzte auch über die Vorliebe des Weihnachtsmanns für Kekse und spielte im Gespräch mit einem Mädchen, das sagte, es wolle keine Kohle geschenkt bekommen, auf seinen Wahlkampfslogan an. Er sagte, Kinder sollten immer daran denken, dass Kohle „sauber und schön“ sei.
Anschließend veröffentlichte er Weihnachtsgrüße im Internet, in denen er gute Wünsche mit abfälligen Bemerkungen über seine politischen Gegner vermischte. Er pries die wirtschaftlichen Erfolge des Landes, die niedrige Kriminalitätsrate und die hohe nationale Sicherheit. Er behauptete auch, dass die USA weltweit „wieder, vielleicht so wie nie zuvor” respektiert würden.