Europa stellt sich gegen die USA und unterstützt Antidiskriminierungsprogramme
Als Reaktion auf ein Schreiben der US-Regierung an wichtige europäische Unternehmen bekräftigte die EU ihr Bekenntnis zur Gleichstellung und zur Bekämpfung von Diskriminierung. Berichten zufolge wurde in dem Schreiben eine Verfügung von Trump zitiert, die Initiativen für Vielfalt, Gleichstellung und Integration (DEI) beendet. Europäische Unternehmen, insbesondere in Frankreich, Belgien und Spanien, wurden unter Druck gesetzt, diese Initiativen ebenfalls zu beenden.
Europäische Regierungsvertreter äußerten sich sehr ablehnend über diesen Druck. Der französische Außenhandelsminister erklärte, Frankreich werde seine Werte und Gesetze in Bezug auf Gleichstellung und Bekämpfung von Diskriminierung nicht aufgeben. Der belgische Finanzminister Jan Jambon äußerte sich ähnlich und sprach sich für den Erhalt der europäischen Kultur der Nichtdiskriminierung aus.
In Spanien erklärte der Oberbürgermeister von Barcelona, dass sich die Stadtverwaltung den Forderungen der USA widersetzen werde. All das deutet darauf hin, dass die Versuche der USA, DEI-Maßnahmen weltweit zu beeinflussen, in ganz Europa auf Ablehnung stoßen. Insgesamt stehen die europäischen Länder geschlossen und fest zu ihren Grunds