Wissenschaftler nutzen Nagetiere als Modell für Partnerbeziehungen unter Menschen
Eine neue Studie, die am 12. Januar in der Zeitschrift Current Biology veröffentlicht wurde, hat die biochemischen Änderungen im Gehirn untersucht, die mit romantischen Partnerbeziehungen assoziiert sind. Die Wissenschaftler setzten modernste Neuroimaging-Technologie ein, um das Verhalten von Präriemäusen zu analysieren. Diese Wühlmäuse gehen, wie Menschen auch, in der Regel monogame Beziehungen ein.
In das Gehirn der Tiere wurden faseroptische Sensoren implantiert, um den Neurotransmitter Dopamin zu messen. Dopamin, auch als Glückshormon bekannt, reguliert Begehren, Motivation und belohnungsgesteuertes Verhalten im Gehirn. Die Wissenschaftler führten eine Reihe von Experimenten durch, bei denen die Wühlmäuse Hebel betätigen mussten, um entweder ihren Partner oder eine unbekannte Wühlmaus auf der anderen Seite einer transparenten Tür zu erreichen.
Die Sensoren registrierten eine erhöhte Au