Fußballweltmeisterschaft in Zukunft mit 48 Mannschaften
Der Weltfußballverband FIFA hat in der vergangenen Woche einstimmig beschlossen, die Weltmeisterschaft ab 2026 von 32 auf 48 Mannschaften auszuweiten. Dies ermöglicht eine verstärkte Beteiligung von Mannschaften aus unterrepräsentierten Regionen, wie Afrika und Asien, und bringt zusätzliche Einnahmen in einer Höhe von fast einer Milliarde Dollar ein.
FIFA-Präsident Gianni Infantino erklärte: „Wir müssen die Weltmeisterschaft ins 21. Jahrhundert bringen. Fußball umfasst mehr als nur Europa und Südamerika“. Unter dem neuen System können damit jeweils vier zusätzliche Mannschaften aus Afrika und Asien antreten. Es werden damit in Zukunft 80 statt 64 Spiele ausgetragen. Die Meisterschaft dauert jedoch nach wie vor 32 Tage.
Diese Änderung wurde nicht von jedermann begeistert aufgenommen. Die European Club Association, eine Vereinigung, die die Spitzenmannschaften in Europa repräsentiert, bezeichnete diesen Schritt als politisch motiviert. La Liga, die spanische Fußball-Liga, kündigte wegen dieser Entscheidung eine Klage vor Gericht gegen FIFA an. Viele der Spieler in dieser Liga werden vermutlich an der Weltmeisterschaft teilnehmen. Dies könne die Leistungen dieser Spieler während der reg