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Änderungen der Lebensweise könnten fast die Hälfte der krebsbedingten Todesfälle verhindern

17 July 2024
Änderungen der Lebensweise könnten fast die Hälfte der krebsbedingten Todesfälle verhindern
Pe3k / Shutterstock
Am vergangenen Donnerstag veröffentlichte die American Cancer Society eine neue Studie über den Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und vermeidbaren Risikofaktoren. Die Studie zeigte, dass etwa 40 % der neuen Krebsfälle und fast die Hälfte der krebsbedingten Todesfälle auf diese Faktoren zurückzuführen sind.

Die Studie untersuchte modifizierbare Risikofaktoren, d. h. Faktoren, die verändert oder kontrolliert werden können, um das Risiko chronischer Krankheiten zu senken. Sie stellte fest, dass diese Faktoren für wesentlich mehr Krebsfälle und Todesfälle verantwortlich sind als alle anderen bekannten Faktoren wie genetische oder Umweltfaktoren.

In der Studie wurden 30 Krebsarten untersucht. Bei 19 von ihnen waren modifizierbare Risikofaktoren für mehr als die Hälfte der Neuerkrankungen verantwortlich. Bei 10 Krebsarten lag die Zahl sogar bei mindestens 80 %.

Erwartungsgemäß ist das Rauchen der mit Abstand wichtigste Faktor. Rauchen ist für fast 20 % der Krebsfälle und fast ein Drittel der krebsbedingten Todesfälle verantwortlich.

Laut der Studie ist Fettleibigkeit der zweitgrößte Faktor bei Krebserkrankungen. Fettleibigkeit wurde mit etwa 5 % der Neuerkrankungen bei Männern und f

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