Heute werden wir darüber sprechen, wie führende EU-Politiker den Menschen in Europa raten, sich auf einen möglichen Krieg vorzubereiten. Sie befürchten, dass Wladimir Putin, wenn er mit seinem Krieg gegen die Ukraine erfolgreich ist, auch andere Länder angreifen könnte.
In unserem Technologiethema diskutieren wir heute über die Luftverschmutzung in Paris. Dank einer umweltbewussten Politik hat sich die Luftqualität in Paris dramatisch verbessert.
Und zum Schluss sprechen wir über Polizisten in London, die sich als Superhelden verkleiden, um Verbrecher zu jagen.
Wir wollen mit unserem Programm beginnen. Werden die Menschen in Europa auf die Warnungen hören und sich auf einen Krieg vorbereiten?
Die europäischen Länder bereiten ihre Bürger auf einen drohenden Konflikt vor, der vor allem von Russland ausgehen könnte. Sie möchten, dass die Menschen auf einen möglichen Krieg vorbereitet sind. Nach Ansicht des NATO-Generalsekretärs ist es an der Zeit, sich auf den Kriegsfall einzustellen.
Die EU-Kommission rät Bürgern, Vorräte an Nahrungsmitteln und anderen Verbrauchsgütern für mindestens 72 Stunden anzulegen. Deutschland hat seine Verteidigungspläne aktualisiert und erklärt seinen Bürgern, wie sie sich im Kriegsfall verhalten sollen. Schweden hat einen Leitfaden zum Überleben herausgegeben, in dem erklärt wird, was im Krisenfall zu tun ist. Darin wird den Menschen geraten, sich in ihren Häusern zu verschanzen, die Fenster zu schließen und Nachrichten zu verfolgen, die öffentlich ausgestrahlt werden.
Diese Maßnahmen sind wichtig, da viele Politiker befürchten, dass Russland neben der Ukraine auch andere Länder angreifen könnte.
Die Wirksamkeit solcher Maßnahmen ist jedoch fraglich. So wurde zum Beispiel eine britische Kampagne aus der Zeit des Kalten Krieges damals verspottet. In den 1980er Jahren veröffentlichte die britische Regierung eine Broschüre, in der den Menschen gerat
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In den letzten 20 Jahren hat sich Paris stark verändert. In der Stadt gibt es weniger Autos und mehr Fahrradspuren. Es gibt auch mehr Grünflächen, und viele Parkplätze wurden abgeschafft.
Und laut den verfügbaren Daten zur Luftverschmutzung war das besonders positiv für die Luftqualität.
Die Menge der Feinstaubpartikel in der Luft ist seit 2005 um 55 % gesunken. Auch die Stickstoffdioxidwerte sind um 50 % gesunken.
Dies ist sehr wichtig, da Schadstoffe ernsthafte Gesundheitsprobleme verursachen können.
Viele dieser Änderungen wurden von der amtierenden Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, eingeführt. Sie sagt, sie wolle eine schönere und sauberere Stadt.
Nicht jeder findet ihre Pläne gut. Autobesitzer und manche Politiker beschweren sich, dass das Leben für sie dadurch schwieriger wird.
Aber viele Pariser befürworten Hidalgos Pläne. Vor Kurzem stimmten sie dafür, 500 weitere Straßen zu Fußgängerzonen zu erklären. Paris hat auch die Parkgebühren für SUVs erhöht, um die Nutzung umweltfreundlicher Autos attraktiver zu machen.
Ich finde diese Änderungen sehr gut. Sauberere Luft bedeutet gesündere Menschen. Und mehr Fußgängerzonen fördern einen aktiveren Lebensstil.
Paris geht mit gutem
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Am 15. Februar ist in London etwas Lustiges passiert. Zwei als Superhelden verkleidete Polizisten verfolgten Glücksspieler auf der Westminster Bridge. Polizeiwachtmeister Abdi Osman war Robin, und Inspektor Darren Watson war Batman.
Warum haben sich die Polizisten als Comic-Superhelden verkleidet?
Sie verkleideten sich, um sich unter die Menge zu mischen und näher an die Verdächtigen heranzukommen.
Die Westminster Bridge ist ein populäres Touristenziel. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick auf den berühmten Big Ben und den Palace of Westminster. Natürlich tummeln sich auch viele verkleidete Gestalten auf der Brücke. Sie lassen sich gegen Geld mit Touristen fotografieren.
Aber die Westminster Bridge ist auch zu einem Zentrum für illegales Glücksspiel geworden. Verbrecher haben es auf Touristen abgesehen und laden sie zum „Hütchenspiel“ ein, auch bekannt als „Becherspiel“. Diese Spiele sind reine Betrügereien.
Die Polizei kennt zwar die Täter, aber auch das Gegenteil ist der Fall. Die Banden kennen die Polizisten und können sie erkennen.
Deshalb wurden die beiden Polizisten der Londoner Stadtpolizei kreativ und verkleideten sich als Batman und Robin.
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Ich habe ganz vergessen zu erwähnen, dass die Razzia von Batman und Robin auf der Westminster Bridge ein Erfolg war. Zwei Verbrecher wurden festgenommen und später verurteilt. Was für eine clevere Idee!
Bis zur nächsten Folge!
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