Oscar-Verleihung 2026: Glanz und Spannung vergangener Tage
Die 98. Oscar-Verleihung am vergangenen Sonntag markierte eine triumphale Rückkehr der größten Nacht Hollywoods. Nach Jahren glanzloser Zeremonien bot sie Spannung und sprach ein breites Publikum an. Die Veranstaltung würdigte sowohl künstlerische als auch kommerzielle Erfolge, wobei One Battle After Another und Blood & Sinners mit sechs bzw. vier Oscars die großen Gewinner des Abends waren.
Die Zeremonie wurde von Conan O’Brien mit Humor und Charme moderiert und durch herausragende musikalische Darbietungen und unvergessliche Wiederbegegnungen abgerundet. Mit Autumn Durald Arkapaw, die als erste Frau einen Oscar für Beste Kamera für Blood & Sinners gewann, und Jessie Buckley, die für Hamnet als erste Irin einen Oscar als beste Hauptdarstellerin erhielt, wurde Geschichte geschrieben.
In einem ergreifenden „In Memoriam“-Segment voller herzlicher Würdigungen wurden vor Kurzem verstorbene Filmlegenden wie Rob Reiner, Robert Redford, Catherine O’Hara und Diane Keaton geehrt. Im Gegensatz zu früheren Jahren verlief die Zeremonie reibungslos und ohne größere Pannen. Es war eine alles in allem solide präsentierte Oscar-Show mit verdienten Gewinnern.