Carlos Alcaraz und Coco Gauff gewinnen die French Open in dramatischen Finalspielen
In einem historischen Finale gegen den Weltranglisten-Ersten Jannik Sinner aus Italien hat Carlos Alcaraz seinen Titel bei den French Open erfolgreich verteidigt. Der Spanier holte einen Rückstand von zwei Sätzen auf und gewann nach fünf Sätzen in einem spannenden Match, das 5 Stunden und 29 Minuten dauerte. Es war das längste Finale im Herreneinzel in der Geschichte der French Open. Mit 22 Jahren ist Alcaraz nun sechsfacher Grand-Slam-Champion.
Dieser Sieg beendete Sinners Streben nach einem dritten Grand-Slam-Titel in Folge, nach seinen Siegen bei den Australian Open 2025 und den US Open 2024. Das Match offenbarte eine spannende neue Rivalität im Tennis, die eine Abkehr von der bisherigen Ära der „Big Three“ signalisiert – Novak Djokovic, Rafael Nadal und Roger Federer – und Tennisfans gespannt auf die Zukunft des Sports macht.
Im Dameneinzel triumphierte die US-Amerikanerin Coco Gauff über Aryna Sabalenka aus Belarus. Das 6:7, 6:2 und 6:4-Match war geprägt von Sabalenkas aggressivem Spiel und Gauffs Anpassungsfähigkeit, die in einem spannenden Kampf gipfelte. Dieser Sieg ist Gauffs erster French-Open-Titel, ihr zweiter Grand-Slam-Einzeltitel und ihr erster Grand-Slam-Titel außerha