Krypto-Milliardär Bankman-Fried wegen Betrugs angeklagt
Am Dienstag hat das US-Justizministerium ein Strafverfahren gegen den Gründer der Kryptobörse FTX, Sam Bankman-Fried, eröffnet. Bankman-Fried wurde vorgeworfen, Investoren von Anfang an belogen zu haben. Es gibt acht Anklagepunkte gegen ihn, darunter Überweisungsbetrug, Verschwörung zum Betrug der USA, Geldwäsche und Verstoß gegen Gesetze zur Wahlkampffinanzierung.
FTX und Bankman-Fried stehen, seit er im November Konkurs anmeldete, unter intensiver Überwachung. Den Konkursunterlagen zufolge schuldet das Unternehmen seinen Gläubigern mindestens 3 Milliarden Dollar. Untersucht werden außerdem die politischen Spenden des ehemaligen FTX-CEOs, die in die Millionen gehen.
Gleichzeitig hat die US-Börsenaufsichtsbehörde eine Zivilklage eingereicht, laut der Bankman-Fried Investoren getäuscht und Börsenkunden betrogen haben soll. Die Commodity Futures Trading Commission, die Behörde, die die Kryp