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Terroristischer Anschlag auf Berlins Stadtautobahn

27 August 2020
Terroristischer Anschlag auf Berlins Stadtautobahn
filmbildfabrik.de / Shutterstock.com

Michael: Auf der Stadtautobahn in Berlin hat es einen terroristischen Anschlag gegeben. Ein 30-jähriger Iraker hat mit einem PKW gezielt Motorradfahrer gerammt, um einen Unfall herbeizuführen. Sechs Menschen wurden dabei verletzt, drei von ihnen schwer. Nachdem der Fahrer zum Stehen gekommen war, stieg er aus dem Fahrzeug und stellte eine Kiste auf das Dach des Autos. Er behauptete, darin sei Sprengstoff und alle würden sterben, falls sich die Polizei nähern würde. Wie sich später herausstellte, war in der Kiste nur Werkzeug. „Das Attentat auf der A100 zeigt Deutschlands Strukturproblem“ ist der Titel eines Artikels aus der „Welt“ vom 21. August. „Der Attentäter von Berlin hätte längst nicht mehr in Deutschland sein dürfen“. Er war als Geflüchteter aus dem Irak gekommen, sein Asylantrag war aber schon vor Jahren abgelehnt worden. Er wurde also nur noch geduldet und hätte das Land schon längst verlassen müssen. In diesem Schwebezustand befinden sich laut der Zeitung 272.000 Menschen. Einige werden geduldet, weil sie gesundheitliche Probleme haben, andere weil sie sich immer besser integrieren. Aber ein paar würden auch kriminell. Deutschland hätte es nicht geschafft, seine Regeln umzusetzen und diejenigen zur Rückkehr zu bewegen, für die es hier keine Perspektive gibt.

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