Höhle auf Mond könnte Menschen Schutz bieten
Wissenschaftler der japanischen Weltraumbehörde (JAXA) haben am vergangenen Mittwoch die Entdeckung einer riesigen unterirdischen Höhle auf dem Mond bekanntgegeben. Sie denken, dass diese Höhle den Astronauten als Basis für die Erforschung des Mondes oder sogar als Siedlung dienen könnte.
Daten der japanischen Mondsonde „Kaguya“ zeigten, dass die Höhle rund 50 Kilometer lang und 100 Meter breit ist. Sie befindet sich unter der Oberfläche einer Reihe vulkanischer Kuppeln, der sogenannten Marius-Hügelgruppe. Es wird davon ausgegangen, dass die Höhle durch die Erstarrung von Lava entstanden ist. Die Daten der Sonde lassen vermuten, dass die Höhle eine stabile Struktur hat und dass ihr Gestein Eis oder Wasservorkommen enthalten könnte.
Die Wissenschaftler sagen, dass Lavastrukturen wie diese Höhle gute Kandidaten für eine Mondbasis sind, da sie Menschen vor kosmischer Strahlung und den extrem