Type the letter corresponding to the best option for each blank in the dialogue.
Stefan: Katja, freust du dich auf dein Vorstellungsgespräch morgen?
Katja: Ehrlich gesagt bin ich (a – äußerst, b – möglichst ) nervös. (a – Spätestens, b – Wenigstens) scheint das Komitee nett zu sein.
Stefan: Das Büro ist in der Stadt, oder? Ich würde (a – äußerst, b – spätestens) um 9 Uhr das Haus verlassen, damit du nicht in einen Verkehrsstau kommst.
Katja: Gute Idee. Aber ich lasse das Auto morgen zuhause. Ich fahre (a – möglichst, b – spätestens) häufig mit dem Zug in die Stadt. Was soll ich denn anziehen?
Stefan: Du solltest (a – spätestens, b – möglichst) einen Anzug tragen. Bei einem Vorstellungsgespräch ist es (a – äußerst, b – wenigstens) wichtig, professionell auszusehen.
Katja: Ok, das mache ich. Ganz gleich, was passiert — auf jeden Fall werde ich so (a – wenigstens, b – möglichst) mehr Erfahrung mit Bewerbungsgesprächen bekommen.
Stefan: Das stimmt! Es ist gut, am Ende des Gesprächs (a – spätestens, b – möglichst) ein paar Fragen zu stellen.
Katja: Ja, ich möchte zum Beispiel wissen, wann ich die Stelle anfangen kann. Ich möchte (a – spätestens, b – äußerst) im Sommer beginnen.
Stefan: Verstehe. Ich wünsche dir viel Glück. Ich glaube, dass du mit meinem (a – äußerst, b – wenigstens) positiven Empfehlungsschreiben eine gute Chance hast!
Katja: Ehrlich gesagt bin ich (a – äußerst, b – möglichst ) nervös. (a – Spätestens, b – Wenigstens) scheint das Komitee nett zu sein.
Stefan: Das Büro ist in der Stadt, oder? Ich würde (a – äußerst, b – spätestens) um 9 Uhr das Haus verlassen, damit du nicht in einen Verkehrsstau kommst.
Katja: Gute Idee. Aber ich lasse das Auto morgen zuhause. Ich fahre (a – möglichst, b – spätestens) häufig mit dem Zug in die Stadt. Was soll ich denn anziehen?
Stefan: Du solltest (a – spätestens, b – möglichst) einen Anzug tragen. Bei einem Vorstellungsgespräch ist es (a – äußerst, b – wenigstens) wichtig, professionell auszusehen.
Katja: Ok, das mache ich. Ganz gleich, was passiert — auf jeden Fall werde ich so (a – wenigstens, b – möglichst) mehr Erfahrung mit Bewerbungsgesprächen bekommen.
Stefan: Das stimmt! Es ist gut, am Ende des Gesprächs (a – spätestens, b – möglichst) ein paar Fragen zu stellen.
Katja: Ja, ich möchte zum Beispiel wissen, wann ich die Stelle anfangen kann. Ich möchte (a – spätestens, b – äußerst) im Sommer beginnen.
Stefan: Verstehe. Ich wünsche dir viel Glück. Ich glaube, dass du mit meinem (a – äußerst, b – wenigstens) positiven Empfehlungsschreiben eine gute Chance hast!