Wachsende Gefahr von Gletscherkatastrophen in den Alpen
2 September 2026
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Am 26. August kam es in Nepal zu einer katastrophalen Überschwemmung, weil ein riesiger Gletscher abgebrochen war. Dabei kamen viele Menschen ums Leben. Tausende werden noch immer vermisst. Ähnliches kann auch in Europa passieren, insbesondere in den Alpen.
Die Gefahr ist in Gebieten in 2.500 bis 3.000 Metern Höhe größer. Das betrifft beispielsweise Teile von Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz. Starker Regen oder sehr heißes Wetter können diese Katastrophen noch verschlimmern. In der Schweiz sind seit 1850 viele Gletscher verschwunden.
Manchmal brechen kleine Gletscherteile ab. Das kann für Wanderer und Bergbesucher gefährlich sein.
Gletscherstürze können von Natur aus auftreten, doch aufgrund des Klimawandels kommen sie mittlerweile immer häufiger vor. Der gefrorene Boden erwärmt sich. Und wenn das geschieht, können sich Gletscher verschieben, abrutschen und abbrechen. Im Jahr 2022 brach ein großer Gletscher in Italien ab, und 11 Wanderer kamen ums Leben.
Klimaschut