Verhängen der Todesstrafe wegen Ansehen ausländischer Filme in Nordkorea
Das ist mehr als schrecklich! Mir fällt es so schwer, die richtigen Worte zu finden, um meine Wut auszudrücken! Abscheulich? Grauenhaft?
Vergangenen Freitag wurde dieser Bericht von dem UN-Menschenrechtsbüro veröffentlicht. Er zeigt, dass auch Zwangsarbeit immer mehr zunimmt, vor allen Dingen an Orten wie Kohlebergwerken. Menschen aus armen Familien und Waisen werden oft für diese gefährliche Arbeit rekrutiert.
Die Vereinten Nationen haben ungefähr 300 Flüchtlinge aus Nordkorea interviewt. Sie berichten, dass seit Kim Jong-un 2011 an die Macht kam, weitere Gesetze die Todesstrafe für geringfügige Vergehen, wie das Ansehen ausländischer Medien, ermöglichen.
Die für schuldig Befundenen werden öffentlich hingerichtet. Auch das ist über den Maßen grausam.
Der Bericht stellt fest, dass viele Menschen auch unter Hunger leiden. Die staatlichen Maßnahmen erschweren den Zugang zu Nahrungsmitteln.
Der UN-Menschenrechtsbeauftragte Volker Türk bezeichnete die vergangenen 10 Jahre als „ein verlorenes Jahrzehnt“.
Ich fürchte, da muss ich widerspre