Wir beginnen mit einem Blick auf die Veränderung unserer Weltlage. Noch vor ein paar Jahren führten die USA die freie Welt an. Sie knüpften Bündnisse und Handelspartnerschaften mit vielen Ländern. Das ist jetzt nicht mehr der Fall. Viele Länder, die früher Freunde und Partner der USA waren, bauen nun ihre Beziehungen untereinander aus. Letzte Woche hat die Europäische Union Kanada eingeladen, ihr erstes assoziiertes Mitglied zu werden.
In unserem Technologie-Thema sprechen wir über selbstfahrende Autos. Europa führt autonome Fahrzeuge in einem erstaunlich schnellen Tempo ein. Länder wie Deutschland, die Schweiz, Spanien und Kroatien planen, selbstfahrende Autos zu testen. Ist die Zeit wirklich reif dafür?
Und zum Schluss sprechen wir über das Lieblingsgericht vieler Menschen. Pizza! Vor kurzem wurden die 50 besten Pizzerien der Welt bekannt gegeben. Und die beiden besten sind nicht in Italien. Wo also gibt es die beste Pizza der Welt? Sie werden es gleich erfahren.
Wir wollen mit unserem Programm beginnen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Kanada eingeladen, Mitglied der EU zu werden.
Kanada könnte das erste Land außerhalb Europas werden, das den Status eines „assoziierten Mitglieds“ der Europäischen Union erhält. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte in ihrer Rede zur Lage der Union am vergangenen Mittwoch an, dass Kanada eine entsprechende Einladung erhalten habe. Der kanadische Premierminister war bei dieser Rede anwesend.
Das ist ein neues Konzept. Der Status eines assoziierten Mitglieds wurde bisher noch keinem Land angeboten. Es gab Gespräche darüber, dass die Ukraine assoziiertes Mitglied werden könnte, doch anders als Kanada befindet sich die Ukraine in Europa.
Insgesamt halte ich das für eine gute Idee. Kanada und die EU teilen viele Werte und glauben an demokratische Grundsätze und Menschenrechte. Allerdings sind die Regeln noch unklar. Wie genau soll eine solche Mitgliedschaft funktionieren? Wird Kanada bei EU-Entscheidungen ein Stimmrecht haben?
Kanada und die EU arbeiten bereits in den Bereichen Handel, Forschung und Arbeitskräfteaustausch zusammen und wollen ihre Beziehungen weiter ausbauen. Vor allem jetzt, da die USA zunehmend einen isolationistischen Kurs einschlagen.
Die Zusammenarbeit soll sich auf Bereiche wie Technologie, Vert
Viele Menschen in Europa sehen selbstfahrende Autos positiv. Diese Autos können autonom, ohne menschliche Steuerung fahren und bieten mehr Komfort beim Reisen.
Europäische Länder öffnen sich zunehmend für Unternehmen wie Tesla und Waymo. London, Madrid, München, Zagreb, Zürich und andere Städte in ganz Europa testen selbstfahrende Autos oder denken darüber nach.
Auch Unternehmen testen fahrerlose Busse und Lkw. Die Supermarktkette Lidl zum Beispiel will in Deutschland bald selbstfahrende elektrische Lkw einsetzen.
Können diese Autos die Verkehrssicherheit erhöhen? Einige Studien deuten darauf hin, dass ihr Einsatz viele Unfälle verhindern könnte. Das könnte jedes Jahr Tausende von Menschenleben retten.
Ich finde, das alles klingt gut. Technologie klingt jedoch oft vielversprechender, als sie in Wirklichkeit ist.
Viele Europäer misstrauen dieser Technologie. Sie haben in unvorhersehbaren Situationen deutlich mehr Vertrauen in menschliche Fahrer als in algorithmische Systeme. Viele befürchten auch Systemfehler während der Fahrt.
Die Technologieskepsis ist an die europäischen Vorschriften gekoppelt, die sehr streng sind. Auch dort gibt es also Hürden. Und es gibt weitere Fragen.
Können di
London hat die beste Pizzeria der Welt. Das Restaurant Napoli on the Road belegte den ersten Platz bei den „50 Top Pizza World Awards 2026“. Es wird von Michele Pascarella geleitet, der sein Pizza-Business im Jahr 2016 gegründet hat. Am Anfang verkaufte er Pizzen aus einem kleinen Lieferwagen auf Londons Straßen. Mittlerweile hat sein Restaurant drei Filialen in der Stadt.
Zahlreiche Restaurants aus aller Welt nahmen an diesem Wettbewerb teil. Die Juroren besuchten jedes Restaurant zweimal. Sie bewerteten Geschmack, Teig und Zutaten der Pizza sowie den Service.
Im vergangenen Jahr gewann Una Pizza Napoletana aus New York. In diesem Jahr belegte das Restaurant den zweiten Platz. Der dritte Platz ging an Confine, ein Restaurant in Mailand. Restaurants in São Paulo, Tokio und Madrid schafften es ebenfalls unter die Top 10.
Auch eine deutsche Pizzeria ist unter den Top 50. Pizza Zulu, ein Restaurant im mittelfränkischen Fürth in Bayern, schaffte es auf Platz 34.
Es wurden über 100 Pizzerien bewertet, und viele teilen sich eine Platzierung. Es überrascht nicht, dass Italien mit insgesamt 31 Pizzerien am häufigsten auf der Liste vertreten ist. An zweiter Stelle folgen die USA mit 22 Pizzer
Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
In diesem Jahr wurden auch einige Sonderauszeichnungen vergeben. Ein Pizzabäcker aus Sydney, Australien, wurde zum „Pizza Maker of the Year“ gekürt, und die „Pizza of the Year“ kommt aus São Paulo, Brasilien.
Bis zur nächsten Folge!