Hollywood-Autoren gewinnen Zugeständnisse bei Vergütung, Sozialleistungen und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz
Tausende US-amerikanische Film- und Fernsehautoren haben fast fünf Monate lang gestreikt. Doch nun, am 27. September, endete der Streik der Writers Guild of America (WGA) mit einem Sieg für die Autorengewerkschaft. Es war einer der längsten Streiks in der Geschichte Hollywoods, und er hatte erhebliche Auswirkungen auf die Branche. Viele Produktionen mussten aufgeschoben oder abgesagt werden.
Berichten zufolge hat die WGA bedeutende Gewinne in Bezug auf die Vergütung und die Arbeitsbedingungen erzielt. Dazu zählen die Erhöhung der Mindestgehälter und eine höhere Beteiligung von Drehbuchautoren an den Gewinnen von in- und ausländischen Streamingdiensten. Außerdem müssen die Studios mehr Transparenz bei der Angabe der Zuschauerzahlen von Streamingdiensten zeigen.
Einer der am meisten diskutierten Aspekte der Verhandlungen war der Einsatz von künstlicher Intelligenz. Die neuen Regeln verbieten den Einsatz von KI beim Schreiben von Drehbüchern oder bei der Bearbeitung von Drehbüchern, die von Autoren geschrieben wurden. Drehbuchautoren dürfen KI-Tools verwenden, können aber nicht dazu verpflichtet werden. Es wird erwartet, dass der neue Vertrag zu einem Modell wird, das von anderen Branch