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Kritik an der Berlinale

9 March 2023
Kritik an der Berlinale
Denis Makarenko / Shutterstock

Michael: Die 73. Berlinale ist zu Ende gegangen. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Einschränkungen fanden die Filmfestspiele in Deutschlands Hauptstadt dieses Jahr wieder vor einem großen Publikum in vollen Kinos statt. Zur Präsidentin der diesjährigen Jury wurde die US-amerikanische Schauspielerin Kristen Stewart ernannt. Auch außerhalb der Jury konnte sich das Festival über reichlich Prominenz freuen. Doch die Kritik in den Medien fällt nicht nur positiv aus. Die Jury hätte sich bei der Vergabe des Goldenen Bären erneut mutlos gezeigt, schreibt der „Tagesspiegel“ im Artikel „Das Publikum hätte einen besseren Bären-Wettbewerb verdient“ vom 27. Februar. Die vier Hauptpreise gingen an bewährte, ältere männliche Regisseure. Und die ausgezeichneten Filme gehörten mehrheitlich noch nicht einmal zu den herausragenden. Die Zeitung fordert mehr Wagemut bei der Auszeichnung. Denn dann wisse alle Welt: In Berlin spiele das Kino von morgen, samt den Stars von morgen, denn das Unberechenbare würde hier zum Ereignis.

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