Screen width of at least 320px is required. Screen width can be adjusted by widening your browser window or adjusting your mobile device settings. If you are on a mobile device, you can also try orienting to landscape.

1 October 2020

Der Erzieherberuf muss attraktiver werden

24 September 2020

Deutschland wird nach Brand von Moria insgesamt fast 1.700 Flüchtlinge aufnehmen

24 September 2020

Reform der Kfz-Steuer - ein Witz?

17 September 2020

Baustopp für Nord Stream 2 nach Nawalny-Vergiftung?

17 September 2020

Kommt jetzt Licht ins Dunkel beim „Dieselskandal“?

10 September 2020

Rechtsradikale stürmen Treppen des historischen Reichstagsgebäudes

10 September 2020

Erneut Urteil gegen das Kopftuchverbot an Schulen

3 September 2020

Ver.di fordert 4.8% mehr Lohn für Angestellte im Öffentlichen Dienst

3 September 2020

Verbot einer Anti-Corona-Demonstration in Berlin – falsche Entscheidung?

Speed 1.0x
/
aa
AA

Kommt jetzt Licht ins Dunkel beim „Dieselskandal“?

17 September 2020

Michael: Der Dieselskandal ist jetzt fünf Jahre her. Er hat jedoch so weitreichende Folgen, dass das Thema im Prinzip während der gesamten Zeit immer mal wieder in den Medien war. Hintergrund: Mittels Harnstoff kann das giftige Abgas Stickoxid, dass bei der Verbrennung von Diesel entsteht, unschädlich gemacht werden. Dieses Verfahren ist jedoch so teuer, dass einige Autobauer wie Volkswagen einen speziellen Trick entwickelt haben: eine Vorrichtung, die sich nur auf dem Prüfstand einschaltet. Im normalen Betrieb werden die Abgase ungereinigt in die Atmosphäre geleitet. Daher ist auch immer die Rede von einer „Abschaltvorrichtung“. Still und heimlich, über viele Jahre ging das so. Kunden von Volkswagen fühlten sich zurecht betrogen. Bei den Schadensersatzklagen stand jedoch bis jetzt nur der „Konzern“ im Vordergrund. Wer genau den Betrug angezettelt hat, ist bis jetzt unklar. Dies könnte sich bald ändern, denn das Landgericht Braunschweig hat die Anklage gegen Martin Winterkorn, den damaligen VW-Chef, und gegen vier weitere Manager zugelassen. „Der Prozess könnte für VW heilsam sein“, heißt ein Artikel aus der „Süddeutschen Zeitung“ vom 9. September. Denn das andauernde Verfahren koste den Konzern Kraft und Geld, was in dem derzeit schwierigen Geschäft an anderer Stelle benötigt werde.

End of free content.

To access this material, please LOG IN.

If you don't have a subscription, please click HERE to sign up for this program.