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Neue Studie: Übermäßige Hitze kann das Denken verlangsamen

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Eine neue Studie bestätigt, was viele schon seit Langem vermuten: Unangenehm hohe Temperaturen können das Denkvermögen beeinträchtigen. Forscher an der Harvard-Universität in den USA haben festgestellt, dass College-Studenten, die in wärmeren Studentenwohnheimen lebten, während einer Hitzewelle bei kognitiven Tests deutlich schlechter abschnitten als Studenten aus kühleren Unterkünften.

Die am 10. Juli in der Fachzeitschrift PLOS Medicine veröffentlichte Studie verfolgte 44 Studenten in Boston vor, während und nach einer Hitzewelle. Die Hälfte der Studenten lebte in einem klimatisierten Gebäude; die andere Hälfte lebte ohne Klimaanlage. Zwölf Tage lang mussten alle Studenten täglich kognitive Tests absolvieren. Während der Hitzewelle brauchten Studenten, die in heißeren Gebäuden lebten, 13 Prozent länger für ihre Antworten als ihre Studienkollegen aus den kühleren Gebäuden. Die Studenten ohne Klimaanlage hatten außerdem mehr falsche Antworten.

Frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass hohe Temperaturen die Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigen können. Eine US-Studie aus dem Jahr 2012 ergab beispielsweise, dass beim Korrekturlesen eines Artikels wesentlich mehr Fehler in einem war

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