Eine neue Studie zeigt, dass größere Gehirne vor Demenz schützen könnten
Ursprünglich war das Ziel der Studie die Untersuchung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In den letzten 25 Jahren konzentrierten sich die Forscher jedoch auf die Gehirnscans von mehr als 3.200 Studienteilnehmern. Sie stellten fest, dass unsere Gehirne immer größer werden.
Das Gehirnvolumen nahm um etwa 6,6 Prozent zu. Bei Teilnehmern, die in den 1930er Jahren geboren wurden, betrug das durchschnittliche Volumen 1.234 Milliliter. Bei Personen, die in den 1970er Jahren geboren wurden, waren es 1.321 Milliliter. Die Forscher konnten auch zeigen, dass die Oberfläche der äußeren Schicht des Gehirns um fast 15 Prozent zunahm.
Was bedeutet das? Es könnte einen größeren Schutz vor Demenzerkrankungen bedeuten.
Laut dem Hauptautor der Studie deuten größere Gehirnstrukturen auf eine bessere Entwicklung des Gehirns und eine bessere Gesundheit des Gehirns hin. Außerdem bedeutet eine größere Gehirnstruktur eine größere Gehirnreserve, was die Folgen von altersbedingten Gehirnerkrankungen w