Bericht benennt Quellen für Leugnung und Fehlinformationen über den Klimawandel
Der Bericht hat festgestellt, dass Fehlinformationen, die von Unternehmen der fossilen Energiewirtschaft und von einigen Politikern verbreitet werden, Klimaschutzmaßnahmen behindern. Er hat auch gezeigt, dass sich die Richtung der Klimawandel-Leugnung verändert hat, und dass der Fokus jetzt auf der Diskreditierung von Lösungen liegt.
Hier sind ein paar Beispiele für Fehlinformationen. Es gibt Behauptungen, die erneuerbare Energien mit dem Stromausfall Ende April in Spanien in Verbindung bringen. Und es wird behauptet, die diesjährigen Brände in Kalifornien seien von der Regierung gelegt worden, um Tunnel für den Kinderhandel zu zerstören.
Verrückt, oder? Aber mal im Ernst, das ist kein Scherz.
Online-Bots und -Trolle verbreiten diese Lügen und richten sich gezielt an Politiker und Behörden. Klimaschutzmaßnahmen wurden dadurch behindert und verzögert. Falsche und irreführende Informationen kommen von Unternehmen der fossilen Energiewirtschaft, von rechtsgerichteten Politikern und auch von einigen Ländern.
In Europa greifen rechtspopulist