Italien und Deutschland fordern die EU zum Überdenken des geplanten Verbots von benzinbetriebenen Autos auf
Führende Industrievertreter sprechen sich gegen den vorgeschlagenen baldigen Übergang aus. Sie warnen vor erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen. Einige der führenden Automobilhersteller der Welt haben ihren Sitz in Italien und Deutschland. Es überrascht nicht, dass die Regierungen in Rom und Berlin einen pragmatischeren Ansatz fordern.
Der Europäische Automobilherstellerverband, in dem unter anderem BMW, Ford, Renault, Volkswagen und Volvo Mitglied sind, hat außerdem einen Rückgang beim Verkauf von Elektroautos festgestellt. Der Marktanteil der verkauften Elektroautos ist im Vergleich zum Vorjahr um fast ein Drittel gesunken.
Haben der Europäische Automobilherstellerverband und die Regierungen in Berlin und Rom hier ein gutes Argument?
Die EU-Kommission ist der Ansicht, dass die Autoindustrie für ihre Situation mitverantwortlich ist, weil sie sich nicht schnell genug angepasst hat.
Dennoch unterstreicht die Forderung nach einer Überprüfung des gepl