Wir beginnen unser Programm mit einer Diskussion über das angekündigte Atomabkommen zwischen den USA und Saudi-Arabien. Es ist noch nicht fertig ausgehandelt. US-Präsident Trump besteht darauf, dass die Normalisierung der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Israel Teil des Abkommens ist. Es gibt einen beunruhigenden Aspekt an diesem Abkommen, über den ich diskutieren möchte.
Danach sprechen wir über eine neue Initiative in Rom, die den Einwohnern der Stadt helfen soll, die derzeitige brutale Hitzewelle besser zu überstehen. Die Stadt wird klimatisierte Kinos öffnen, damit die Menschen sich dort bei kostenlosen Filmvorführungen abkühlen können. Auch andere klimatisierte Einrichtungen, in denen viele Menschen Platz finden können, zum Beispiel Bibliotheken, werden während der heißesten Stunden des Tages geöffnet sein.
Und zum Schluss sprechen wir über Europäer, die davon träumen, ins Ausland zu ziehen. Nur wenige Europäer sind entschlossen, an ihrem derzeitigen Wohnort zu bleiben. Viele sind bereit umzuziehen. Was sind die beliebtesten Zielländer? Das werden Sie gleich erfahren.
Wir wollen mit unserem Programm beginnen. Die Trump-Regierung versucht, das Atomabkommen mit Saudi-Arabien zum Abschluss zu bringen. Doch einige Aspekte des Abkommens geben Anlass zur Sorge.
Die USA und Saudi-Arabien haben ein Abkommen über ein ziviles Atomprogramm geschlossen. Kritiker äußern Bedenken, dass dies zu einem nuklearen Wettrüsten im Nahen Osten führen könnte.
Zunächst ein kurzer Rückblick, um das Thema im historischen und geografischen Kontext zu betrachten.
2009 hatten die USA ein Atomabkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten unterzeichnet. Im Rahmen dieses Atomprogramms dürfen die Vereinigten Arabischen Emirate nicht selbst Uran anreichern, sondern müssen es importieren.
Außerdem müssen sie strenge Inspektionen durch die Internationale Atomenergiebehörde zulassen. Damit soll verhindert werden, dass das Land eigene Atomwaffen bauen kann. Heute decken die Vereinigten Arabischen Emirate ein Viertel des Strombedarfs durch Kernkraft.
Auch Saudi-Arabien möchte eigene Kernkraftwerke zur Stromerzeugung betreiben. Grundsätzlich ist das nichts Schlechtes, und die Biden-Regierung hatte intensiv daran gearbeitet, ein ähnliches Abkommen wie mit den Vereinigten Arabischen Emiraten auch mit Saudi-Arabien zu schließen.
Doch das nun bekannt gegebene Atomabkommen hindert Saudi-Arabien nicht daran, Uran selbst anzureichern.
Es ist ein bilaterales Abkommen allein zwischen
In diesem Sommer ist es in Rom sehr heiß. Und viele Menschen dort haben zu Hause keine Klimaanlage.
Deshalb hat die Stadt eine neue Initiative gestartet, um den Menschen Abkühlung zu verschaffen. Tagsüber können sich die Einwohner in klimatisierten Kinos kostenlose Filme ansehen. Alle teilnehmenden Kinos zeigen das gleiche Programm aus Filmklassikern und neuen Filmen. Pro Tag kann sich jeder zwei Filme ansehen. Das Filmprogramm wechselt jeden Tag.
Außerdem stehen andere Einrichtungen, die vielen Menschen Platz bieten, kostenlos zur Verfügung. Bibliotheken, Theater, Museen, Coworking-Spaces und andere klimatisierte Einrichtungen sind bis zum 4. August von 13 bis 18:30 Uhr für die Öffentlichkeit geöffnet.
Rom verfügt zudem über ein beeindruckendes Netzwerk von 178 Klimaschutzräumen. Auch dort können die Menschen Zuflucht vor der Hitze suchen.
Ich finde, das ist eine großartige Idee. Und neben der Abkühlung bietet das kostenlose Programm auch einen Ort der Begegnung und hilft den Menschen, sich weniger isoliert zu fühlen.
Viele Menschen in Europa denken darüber nach, in ein anderes Land zu ziehen. In der vergangenen Woche wurde eine Umfrage veröffentlicht, für die 2.000 Erwachsene in Frankreich, Deutschland, Italien und Großbritannien zu diesem Thema befragt wurden.
Fast die Hälfte von ihnen sagte, dass sie sich vorstellen könnten, in der Zukunft in einem anderen Land zu leben. Nur zehn Prozent der Befragten sagten, sie würden auf keinen Fall in ein anderes Land ziehen.
Der Hauptgrund ist, dass das Leben in ihrem Heimatland teuer ist. Die Menschen wünschen sich einen besseren Lebensstandard und niedrigere Lebenshaltungskosten.
Manche möchten in ein Nachbarland ziehen. Andere wollen weiter weg. Viele Deutsche überlegen, nach Österreich zu ziehen. Viele Franzosen ziehen Kanada in Betracht. Briten sind bereit, noch weiter wegzuziehen, zum Beispiel nach Neuseeland.
Der klare Favorit für die meisten Europäer ist jedoch Spanien. Für 24 % der Briten, 20 % der Italiener und 16 % der Deutschen war Spanien die erste Wahl.
Viele denken darüber nach, an einem anderen Ort zu leben, um neue Erfahrungen zu sammeln. Schließlich ist ein Umzug in ein neues Land heutzutage anders als früher.
Die Möglichkeit, online zu arbei
Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Die Welt wird immer kleiner und immer vernetzter. Insbesondere junge Menschen machen sich dies zunutze. Für viele ist es ganz normal, in verschiedenen Ländern zu leben und zu arbeiten.
Bis zur nächsten Folge!