Wir beginnen unser Programm mit einem sehr merkwürdigen Rechtsstreit in den USA. Präsident Trump hat der US-Steuerbehörde IRS vorgeworfen, seine Steuerunterlagen unrechtmäßig offengelegt zu haben. Deshalb hat er sie auf 10 Milliarden Dollar Schadenersatz verklagt. Was daran so merkwürdig ist? Na ja, ein amtierender Präsident verklagt seine eigene Regierungsbehörde. Und sein ehemaliger persönlicher Anwalt leitet jetzt das Justizministerium und vertritt deshalb diese Behörde. Hmm, … das klingt verdächtig nach Korruption, finden Sie nicht auch?
In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über die persönliche Verantwortung für die eigene Gesundheit. Vor allem, wenn man älter wird. Ein neuer Bericht kommt zu dem Schluss, dass ältere Menschen zu 80 % selbst für ihre Gesundheitsprobleme verantwortlich sind. Was sagt die medizinische Fachwelt dazu? Gibt es nicht auch Faktoren, die außerhalb unserer Kontrolle liegen?
Und zum Schluss werfen wir noch einmal einen Blick auf die bevorstehende Fußball-WM im Sommer. Schottland will die geltenden US-Vorschriften anfechten. Angeblich werden die Schotten diskriminiert. Aber es geht nicht um unzumutbare Unterkünfte oder die Diskriminierung der Spieler. Es geht um ein traditionelles schottisches Gericht, das in den USA verboten ist. Welches das ist, werden Sie gleich erfahren.
Wir beginnen unser Programm mit einer Diskussion über Donald Trumps Steuerdeal. Dieser Deal besagt, dass Trump und seine Familie in Zukunft nie wieder Steuerprüfungen befürchten müssen. Außerdem wird ein Fonds von 1,8 Milliarden Dollar aus Steuergeldern zur Entschädigung von Trump-Loyalisten eingerichtet.
Trumps Steuerdeal: Keine Steuerprüfungen mehr für die Familie Trump und ein Fonds von 1,8 Milliarden Dollar aus Steuergeldern zur Entschädigung von Loyalisten
Präsident Donald Trump hat die US-Regierung verklagt. Er forderte 10 Milliarden Dollar Entschädigung. Er sagte, während seiner ersten Amtszeit habe die Regierung seine Steuerunterlagen unrechtmäßig an die Presse weitergegeben.
Es war ein sehr merkwürdiger Rechtsstreit, denn Präsident Trump verklagte die Steuerbehörde IRS, also seine eigene Regierungsbehörde. Die Behörde wurde durch US-Generalstaatsanwalt Todd Blanche vertreten, einem ehemaligen persönlichen Anwalt von Trump. Im Grunde genommen verklagte der Präsident also sich selbst.
Als ein Richter Misstrauen gegenüber dem Fall äußerte, einigten sich Trump und Blanche einfach außergerichtlich.
Der Deal hat zwei Hauptkomponenten. Zum einen sieht er die Einrichtung eines Entschädigungsfonds in Höhe von 1,8 Milliarden Dollar vor. Dieser Fonds wird von Personen verwaltet, die von Trump ernannt wurden. Die Gelder sollen an Personen verteilt werden, die behaupten, von der US-Regierung und den Gerichten ungerecht behandelt worden zu sein, wie zum Beispiel Teilnehmer am Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021.
Doch besonders merkwürdig war der Zusatz zum Deal.
In diesem eine Seite langen Zusatz heißt es, dass es den USA „AUF EWIG VERBOTEN
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Viele Menschen glauben, dass sie nichts dagegen tun können, im Alter krank zu werden. Ein neuer Bericht des Oxford Longevity Project, der diesen Monat veröffentlicht wurde, kommt jedoch zu dem Schluss, dass dies nicht stimmt.
Der Bericht besagt, dass Menschen im Alter größtenteils selbst für ihre Gesundheit verantwortlich sind. Demnach sind etwa 80 % der Gesundheitsprobleme im Alter auf die eigenen Entscheidungen zurückzuführen.
Dem Bericht zufolge können gute Gewohnheiten dazu beitragen, dass Menschen länger und besser leben. Wichtig seien unter anderem eine gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und der Verzicht auf Alkohol.
Das alles hilft sicherlich! Aber 80 %? Ist diese Zahl nicht etwas zu hoch gegriffen?
Kritiker aus der medizinischen Fachwelt betonen den Zusammenhang zwischen dem sozioökonomischen Status einer Person und deren Gesundheit. Es gibt gesellschaftliche Faktoren, die die Gesundheit beeinflussen, und die außerhalb der persönlichen Entscheidungsfreiheit liegen. Diese Faktoren würden im Bericht ignoriert.
Dennoch gibt der Bericht Anlass zur Hoffnung. Jeder von uns kann gesunde Entscheidungen treffen. Das ist ein guter Rat für alle, die ein langes und gesundes Leben führen
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Es gibt eine neue Kontroverse rund um die Fußball-WM. Jetzt, wo Schottland zum ersten Mal seit 1998 wieder an diesem großen Sportereignis teilnimmt, werden dort die Gemüter heiß.
Die Schotten lieben ihr Haggis. Ohne Haggis, klagen einige, könne Schottland die Weltmeisterschaft kaum gewinnen. Tradition sei Tradition.
Traditionell besteht die schottische Spezialität aus Schaf-Innereien – Herz, Leber, Lunge, die fein gehackt zusammen mit Zwiebeln, Hafermehl und Gewürzen im Magen des Tieres gekocht und serviert werden.
Das Problem ist jedoch, dass Haggis in den USA seit 1979 verboten ist. Außerdem essen die meisten Amerikaner keine Innereien.
Nun wollen einige beherzte Schotten dies ändern. Sie haben die Kampagne „Macht Haggis wieder legal!“ – oder „Make haggis legal again!“ – ins Leben gerufen. Sie hoffen, dass es möglich sein wird, die Vorschriften noch vor der WM zu ändern.
Werden die Amerikaner nun also vielleicht Haggis probieren? Schließlich lieben sie ihre Hotdogs.
Und wir wissen genau, was in Haggis drin ist. Aber wir haben keine Ahnung, woraus Hotdogs gemacht werden.
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Apropos Hotdogs. Jemand hat einmal gescherzt, Haggis sei wie ein Hotdog mit einer schlechten PR-Agentur. Haggis klingt doch gar nicht so schlimm, oder? Ich wünsche guten Appetit!
Bis zur nächsten Folge!
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