Wir beginnen unser Programm mit einem Rückblick auf den ersten Jahrestag von Präsident Trumps sogenanntem „Liberation Day“. Am 2. April 2025 hatte er Einfuhrzölle für die ganze Welt angekündigt. Er hatte behauptet, die Zölle würden der US-Wirtschaft helfen. Sie würden das Handelsdefizit verringern, Industriearbeitsplätze in die USA zurückbringen und helfen, die Staatsverschuldung der USA abzubauen. Hat es funktioniert?
In unserem Technologiesegment sprechen wir über die Reaktionen auf eine Äußerung von Apple-CEO Tim Cook. Er hat Smartphone-Nutzer aufgefordert, ihre Handys wegzulegen und stattdessen im Wald spazieren zu gehen. Social-Media-Nutzer fanden diesen Ratschlag nicht besonders überzeugend. Tatsächlich fanden viele ihn heuchlerisch. Ich werde einige dieser Kommentare vorstellen.
Und zum Schluss sprechen wir über Teleportation. Nein, nicht wie in Filmen, Märchen oder religiösen Mythen. Teleportation gibt es wirklich. Das sagt zumindest ein hochrangiger US-Regierungsbeamter. Er behauptet, schon mehrfach teleportiert worden zu sein. Wohin genau er teleportiert wurde? Das ist der interessante Teil.
Wir wollen unser Programm beginnen und über Präsident Trumps Handelszölle sprechen.
Vor etwas mehr als einem Jahr, am 2. April 2025, erhöhte US-Präsident Donald Trump die Zölle für viele Länder. Er sagte, dies würde das Wachstum der US-Wirtschaft fördern.
Viele Experten teilen diese Meinung jedoch nicht.
Sie sagen, dass Amerikaner und US-Unternehmen aufgrund dieser Zölle höhere Preise zahlen müssen.
Die Zölle haben die Geschäftsplanung erschwert. Was die Verbraucher betrifft, so sind die Preise für Waren gestiegen. Für viele Familien ist das Leben dadurch schwieriger geworden.
Deshalb sind viele Amerikaner nicht glücklich über die Zölle. Die meisten sagen, ihre Lebenshaltungskosten seien gestiegen. Der Oberste Gerichtshof hat versucht, die Befugnisse des Präsidenten zur Verhängung von Zöllen einzuschränken, doch die Regierung hat neue Wege gefunden, die Zölle beizubehalten.
Experten sagen, die Zölle hätten das Vertrauen in die USA geschwächt und den globalen Handel verändert. Ausländische Unternehmen suchen nun nach neuen Märkten, und Regierungen schließen Abkommen mit anderen Ländern ab und nicht mehr mit den USA. Letztendlich haben die Zölle den USA mehr geschadet als genutzt.
Was ist nun das Endergebnis? Die Menschen machen sich Sorgen um die Zukunft. Und Wirtschafts
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Es ist allgemein bekannt, dass übermäßiger Smartphone-Gebrauch dazu führen kann, dass man sich traurig, ängstlich oder einsam fühlt. Auch Schlafstörungen können die Folge sein. Kinder sind besonders gefährdet. Einige Schulen in Europa haben Smartphones deshalb verboten.
Und nun gibt es eine Warnung und Ratschläge aus einer eher unerwarteten Quelle.
Apple-CEO Tim Cook hat dazu aufgerufen, Handy-Pausen einzulegen. Er sagt, es sei besser, Zeit mit anderen Menschen oder in der Natur zu verbringen, als auf sein Handy zu starren.
Sein Ratschlag ist vernünftig, doch im Internet erntete er Witze und Spott. Hier sind einige Reaktionen:
– Kasinobesitzer spricht sich gegen Glücksspiel aus!
– Tim, ich soll also mein iPhone aufgeben und stattdessen barfuß durch den Wald laufen … wo ich gerade 1.200 Dollar dafür bezahlt habe! Diese Heuchelei ist kaum zu fassen.
– Es ist, als würde ein Barkeeper eine Predigt über Nüchternheit halten, während er dir einen Doppelten einschenkt.
– Der CEO fleht dich an, dein Handy weniger zu nutzen, während sein Unternehmen an neuen Wegen arbeitet, damit du es nie aus der Hand legst.
Einige Kommentare haben jedoch auch einen politischen Bezug. Es wird darauf hingewiesen, d
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Und nun eine skurrile Geschichte: Gregg Phillips, ein hochrangiger Katastrophenschutzbeauftragter bei der US-Bundesbehörde für Katastrophenschutz FEMA, sagt, er sei schon mehrfach teleportiert worden.
Und zwar nicht im Traum. Er behauptet, es sei ihm im echten Leben passiert.
Zum Beispiel sagt er, dass er einmal in ein 80 km entferntes Waffelrestaurant teleportiert worden sei. Ziemlich praktisch, oder? Da hat man plötzlich Lust auf Waffeln, und zack, schon ist man da.
Phillips lieferte keine näheren technischen Erklärungen. Er legte weder Quantendiagramme noch experimentelle Daten vor.
FEMA hat Protokolle für Hurrikane, Überschwemmungen und Waldbrände. Aber für spontane Ortswechsel zum Waffelfrühstücken gibt es derzeit kein offizielles Protokoll.
Trotzdem lässt sich daraus vielleicht folgende Lehre ziehen: Selbst Menschen, deren Aufgabe es ist, Chaos zu bewältigen, können dem Chaos – zumindest dem Chaos im Kopf – nicht vollständig entkommen.
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Der Ausflug in ein Waffelrestaurant war nur einer von vielen Fällen von Teleportation, die Gregg Phillips nach eigenen Angaben erlebt haben will. Und trotzdem wurde er vom US-Kongress für den hochrangigen FEMA-Posten bestätigt. Das ist fast noch skurriler als die Teleportation selbst.
Bis zur nächsten Folge!
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