Kindness in the Time of Coronavirus
Soziale Netzwerke machen ihrem Namen Ehre
Heute ist der 10.4.2020. Nach wie vor schätzen wir uns sehr glücklich, alle gesund zu sein. Als einen Teil unserer neuen Routine gehen wir momentan jeden Tag eine kleine Runde durch unsere Nachbarschaft spazieren, und entdecken dabei die ersten Anzeichen des Frühlings. Wir erfreuen uns an den Narzissen, die wachsen, oder beobachten Vögel, die Nester bauen und allein für uns zu singen scheinen.Gestern kam uns auf dem Weg eine alte Frau entgegen, die sehr verwahrlostaussah. Sie fragte mich, ob ich ihren kleinen beladenen Einkaufswagen über eine Schwelle am Weg heben könnte. Ich half ihr und sie bedankte sich und zog weiter, aber ich ärgerte mich später, dass ich sie nicht geistesgegenwärtig gefragt hatte, wo sie hinwollte, ob sie ein Zuhause hatte. Der Autor Shea Serrano aus San Antonio hat sich Gedanken gemacht, wie man Fremden trotzdem helfen könnte. Die New York Times berichtet, dass Serrano sich vor allem Sorgen machte um Angestellte in kleinen Betrieben, die von Trinkgeld und langen Diensten abhängig sind. An einem Donnerstag fragte er auf Twitter, wo ihm 345.000 Anhänger folgen, wer eine ausstehende Rechnung habe, und nicht wisse, wie diese zu bezahlen sei. “Schickt mir E