Kindness in the Time of Coronavirus
Zuschuss für den Familienbetrieb
Heute ist der 27.4.2020. Ich schätze mich unbeschreiblich glücklich, dass wir bisher von den dramatischen Konsequenzen der Pandemie verschont geblieben sind. Mein Schwager, der übrigens auch zur Risikogruppe gehört durch sein Alter und zusätzliche Diabetes, ist mittlerweile zum Glück wieder komplett gesund, und sein entfernter Verwandter ebenso.Vielleicht liegt es an der Zurückgezogenheit, aber in letzter Zeit beschäftigen mich immer mehr gewisse Sinnfragen, oder eher philosophische Fragen. Das klingt vielleicht komisch, aber ich hatte schon häufig das merkwürdige Gefühl, dass das Leben so, wie wir es kennen, nicht weitergehen kann. Oder als Witz formuliert, frei nach der Matrix: “Du fühlst es schon dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt”. Außer dass sich dieses Unwohlsein nicht auf eine Maschinen-Verschwörung bezieht, sondern unsere rücksichtslose Haltung, und Selbstbezogenheit, gegenüber der Umwelt und dem Rest der Welt. Ist es das, was wir unseren Kindern beibringen wollen, über den Umgang miteinander und über Nächstenliebe?
Was können wir also tun, um etwas zu bewegen? Für mich ist es diese Serie, und dafür positive Geschichten herauszufiltern - jed