Neue Studie: Große Perspektiven für die Umwandlung alter Kohlebergwerke in Solarparks
Eine Studie des Global Energy Monitor kommt zu dem Schluss, dass durch die Umwandlung stillgelegter Kohlebergwerke in Solarparks weltweit fast 300 GW erneuerbare Energie erzeugt werden könnten. In der Studie werden 312 Kohletagebaue identifiziert, die seit 2020 stillgelegt wurden und eine Fläche von 2.089 km² ausmachen. Bis 2030 werden voraussichtlich weitere 3.731 km² stillgelegt werden.
Der Übergang von Kohle zu Solarenergie eröffnet Ländern, die viel Kohle produzieren, wie Australien, USA, Indonesien und Indien große Entwicklungsmöglichkeiten. China ist derzeit mit 90 Projekten mit einer Gesamtleistung von 14 GW führend. In Europa wird besonders Griechenland erwähnt. Das Land hat günstige Sonnenverhältnisse und hat sich das Ziel gesetzt, bis 2026 aus der Stromerzeugung aus Kohle auszusteigen.
Die Umwandlung von Kohlebergwerken in Solarparks hilft, die Ziele für erneuerbare Energien zu erreichen, und bietet Möglichkeiten zur Rückgewinnung von Land und zur Schaffung von Arbeitsplätzen. Es könnten schätzungsweise 259.700 feste Arbeitsplätze und 317.500 befristete Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Umwandlung bietet außerdem große wirtschaftliche Anreize und mildert gleichzeitig die