Screen width of at least 320px is required. Screen width can be adjusted by widening your browser window or adjusting your mobile device settings. If you are on a mobile device, you can also try orienting to landscape.

8 July 2021

Truppenabzug: USA verlassen Luftwaffenstützpunkt Bagram in Afghanistan mitten in der Nacht

8 July 2021

Brasiliens Präsident Bolsonaro in Schmiergeldskandal verwickelt

1 July 2021

Regionalwahlen in Frankreich zeigen Schwäche von Macron und Le Pen

1 July 2021

Haftstrafe für Südafrikas Ex-Präsidenten wegen Missachtung des Gerichts

24 June 2021

Konfrontation während der Sitzung des UN-Menschenrechtsrates

24 June 2021

Geste der Versöhnung: Spanische Regierung begnadigt neun katalanische Separatisten

17 June 2021

Staats- und Regierungschefs der G7-Länder einigen sich auf Klimawandel, Bekämpfung der Pandemie und globale Steuern

17 June 2021

Israels neuer Ministerpräsident bildet die breiteste Koalitionsregierung aller Zeiten

10 June 2021

UN-Gericht bestätigt lebenslange Haftstrafe für Ratko Mladić wegen Völkermordes und Kriegsverbrechen

Speed 1.0x
/
aa
AA

Konfrontation während der Sitzung des UN-Menschenrechtsrates

24 June 2021
Konfrontation während der Sitzung des UN-Menschenrechtsrates
Ika Hilal / Shutterstock.com

Am Montag eröffnete Michelle Bachelet, die Hochkommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, die 47. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates. In ihrer Eröffnungsrede rief sie zu konzertierten Aktionen auf, um die schlimmste globale Verschärfung der Menschenrechtslage zu überwinden. Sie benannte dabei ausdrücklich die Situation in China, Russland und Äthiopien.

Bachelet teilte dem Rat mit, dass sie beabsichtige, die autonome Region Xinjiang der Uiguren im Nordwesten Chinas zu besuchen, da von dort immer wieder Berichte über schwere Menschenrechtsverletzungen kommen. Die chinesischen Regierungsvertreter begrüßten den Besuch, forderten Bachelet jedoch auf aufzuhören, „falsche Bemerkungen zu machen, die in Chinas Souveränität eingreifen“.

Am Dienstag forderten Kanada und 40 weitere Länder einen „sofortigen, umfassenden und ungehinderten Zugang“ zu Chinas Provinz Xinjiang. Im Gegenzug verlangte ein chinesischer Regierungsvertreter von der kanadischen Regierung, „Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land“ zu stoppen. Chinas Forderung an Kanada wurde von Russland, Belarus, Nordkorea, Iran und Syrien unterstützt.

Continue the conversation

Go further and experience the full content — and understand how German is actually used.

Continue

Already have access? Log in.

Improve your German listening skills