Schwedische Fleischbällchen sind laut schwedischer Regierung türkisch
Der 28. April könnte ab sofort wegen einer schockierenden Enthüllung in die kulinarische Geschichte eingehen: Schwedische Fleischbällchen sind nicht wirklich schwedisch. Diese sensationelle Nachricht wurde von der schwedischen Regierung über Twitter verbreitet.
„Schwedische Fleischbällchen basieren tatsächlich auf einem Rezept, das König Karl XII. Anfang des 18. Jahrhunderts aus der Türkei mitgebracht hat“, heißt es in Schwedens offiziellem Tweet. „Bleiben wir bei den Fakten!“ Laut einem schwedischen Forscher besagen diese Fakten, dass Karl XII. 1709 nach einer verlorenen Schlacht mit Russland sechs Jahre im Gebiet der heutigen Türkei zugebracht hat. Er kehrte nach Schweden nicht nur mit dem Rezept für die Fleischbällchen zurück, sondern auch mit einem Rezept für ein beliebtes Kohlgericht. Es wird ihm außerdem zugeschrieben, den türkischen Brauch des Kaffeetrinkens in Schweden populär gemacht zu haben.
In der Türkei waren die Reaktionen auf diese Nachricht gemischt. Ein Chefkoch sagte, es sei eine Ehre, dass die Fleischbällchen weltweit einen Platz in den verschiedenen Landesküchen gefunden hätten. Dahingegen forderte der Vorsitzende der Türkischen Behörde für Kooperation und Koordin