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Das progressive Vermächtnis von Papst Franziskus

30 April 2025
Das progressive Vermächtnis von Papst Franziskus
Pavel Mikheyev / Shutterstock
Papst Franziskus ist am vergangenen Montag im Alter von 88 Jahren gestorben. Er war ein ganz besonderes Kirchenoberhaupt. Er sprach offen und bescheiden. Er nannte sich selbst einen Sünder und zeigte damit seine eigene Fehlbarkeit. Das war ein großer Moment für ihn persönlich und für die Katholische Kirche.

Er veränderte die Art und Weise, wie die Menschen über wichtige Themen sprachen.

Bevor er Papst wurde, konzentrierte sich die Katholische Kirche stark auf Abtreibung und Geburtenkontrolle. Aber Franziskus brachte neue Themen ins Gespräch. Er machte den Klimawandel zu einem Schwerpunkt. Für ihn war Klimawandel eine Frage der Moral.

Er sprach sich auch gegen große Unternehmen aus, die armen Menschen Unrecht tun. Er wollte, dass die Kirchenführung auf die einfachen Menschen hört.

Er war nicht dafür, dass Frauen Priester werden. Für viele, die in dieser Frage auf einen Wandel gehofft hatten, war dies enttäuschend. Frauen spielen eine wichtige Rolle in der Kirche, und viele plädieren dafür, dass sie Führungspositionen übernehmen. Immerhin waren einige der ersten Jünger Jesu Frauen.

Dennoch wird Papst Franziskus zu Recht als der „Große Reformer“ bezeichnet. Sein Vermächtnis ist geprägt

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