Russischer Geheimdienst schlägt Inszenierung eines Attentats auf Viktor Orbán vor
Laut aktuellen Umfragen haben Viktor Orbán und seine Fidesz-Partei die Unterstützung vieler Menschen in Ungarn verloren. Die oppositionelle Mitte-Rechts-Partei Tisza unter der Führung von Péter Magyar liegt derzeit in den Umfragen in Führung.
Orbán hat enge Beziehungen zu Putin. Daher möchte Putin ihm natürlich helfen, an der Macht zu bleiben.
Dies geht so weit, dass der russische Geheimdienst SVR laut Medienberichten die Vortäuschung eines Attentats auf Orbán vorgeschlagen hat – eine Operation namens „The Gamechanger“.
Dies würde „das gesamte Paradigma des Wahlkampfs grundlegend verändern“, heißt es.
Doch Moskau ist nicht der einzige externe Akteur, der Orbán helfen will. Raten Sie mal, wer auf derselben Seite steht wie der Kreml? Richtig, die Trump-Regierung.
US-Außenminister Marco Rubio hat Orbán im Februar in Budapest besucht und ihm versichert: „Ihr Erfolg ist unser Erfolg.“
Hmm, ich frage mich, woher die Russen diese Idee haben? Könnte es das versuchte Attentat auf Trump im Juli 2024 gewesen sein? Das war mit Sicherheit ein „Gamechanger“ in den US-Prä