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March 23, 2017
Weekly News in Slow German - Episode #37



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Lisa: Heute ist Donnerstag, der 23. März 2017. Willkommen zu unserer neuen Episode von News in Slow German! Hallo an alle Zuhörer!
Phillip: Hallo Lisa! Hallo allerseits!
Lisa: Im ersten Teil unseres Programms sprechen wir über die erste Anhörung vor dem Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses, in der es um die mögliche Einmischung Russlands in die Präsidentschaftswahlen in den USA und um die Untersuchung eventueller Beziehungen zwischen Vertrauten von Trump und der russischen Regierung ging. Wir besprechen außerdem die Fernsehdebatte der französischen Präsidentschaftskandidaten vom Montag. Weiter geht es mit einem Bericht, der am letzten Donnerstag in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurde und in dem es um die Gefährdung des Großen Barriere-Riffs durch den Klimawandel geht. Und wir beenden diesen Teil mit einer etwas unterhaltsameren Geschichte, einem Video, das am letzten Mittwoch gepostet wurde, und in dem drei Männer ― ein Rabbi, ein Priester und ein selbsternannter Atheist – bei einer Marihuanapfeife philosophieren.
Phillip: Ich habe das Video gesehen, Lisa. Es war witzig ... aber ist das eine Nachrichtenstory?
Lisa: Du hast nicht geglaubt, dass ich das als letzte Geschichte für diese Episode auswählen würde?
Phillip: Nein, habe ich nicht.
Lisa: Naja, Phillip, ich habe gedacht, es wäre nett, mit dieser Geschichte abzuschließen. Immerhin beschäftigen sich die ersten drei Nachrichten eher mit ernsthaften Themen ...
Phillip: Ich verstehe, was du meinst, Lisa.
Lisa: Danke, Phillip! Jetzt machen wir erst einmal mit unseren Ankündigungen weiter. Im zweiten Teil geht es, wie immer, um die deutsche Sprache und Kultur. Im Grammatikteil unseres Programms haben wir einen Dialog mit vielen Beispielen zum heutigen Grammatikthema ― Adjektive und ihre Präpositionen ― und wir beenden das Programm mit einer neuen deutschen Redensart: „Jemandem unter die Arme greifen“.
Phillip: Tolles Programm, Lisa!
Lisa: Danke, Phillip! Na dann, Vorhang auf!
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March 16, 2017
Episode #36
Weekly News in Slow German


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Lisa: Heute ist Donnerstag, der 16. März 2017. Willkommen zu unserer neuen Episode von News in Slow German! Hallo an alle Zuhörer!
Phillip: Hallo Lisa! Hallo allerseits!
Lisa: Im ersten Teil unseres Programms sprechen wir über die Eskalation der Spannungen zwischen der Türkei und mehreren europäischen Ländern im Vorfeld des Verfassungsreferendums in der Türkei im April. Weiter geht es mit der Entscheidung des obersten Gerichts in der EU vom Dienstag, derzufolge Unternehmen ihren Angestellten das Tragen von Kopftüchern und anderen religiösen Symbolen verbieten können. Außerdem sprechen wir über die Entdeckung von Teilen einer riesigen 3.000 Jahre alten Statue durch ein Team von deutschen und ägyptischen Archäologen am letzten Donnerstag in Kairo. Und wir beenden diesen Teil mit der Andeutung von Papst Franziskus in einem Interview mit der deutschen Zeitung Die Zeit, dass verheiratete Männer Priester werden könnten.
Phillip: Die Entdeckung dieser riesigen 3.000 Jahre alten Statue hat mich total fasziniert. Was für eine unglaubliche Entdeckung!
Lisa: Das finde ich auch, Phillip!
Phillip: Ich verstehe nur nicht, warum es so lange gedauert hat, die Statue zu entdecken.
Lisa: Besonders, wenn man ihre enorme Größe bedenkt! Wir sprechen gleich noch weiter über dieses Thema, Phillip … Jetzt machen wir erst einmal mit unseren Ankündigungen weiter. Im Grammatikteil unseres Programms haben wir einen Dialog mit vielen Beispielen zum heutigen Grammatikthema ― Verben, die den Genitiv erfordern ― und wir beenden das Programm mit einer neuen deutschen Redewendung: „Ich verstehe nur Bahnhof“.
Phillip: Klingt gut, Lisa!
Lisa: Danke, Phillip! Vorhang auf!
March 09, 2017
Episode #35
Weekly News in Slow German


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Lisa: Heute ist Donnerstag, der 9. März 2017. Willkommen zu unserer neuen Episode von News in Slow German! Hallo an alle Zuhörer!
Phillip: Hallo Lisa! Hallo allerseits!
Lisa: Im ersten Teil unseres Programms sprechen wir über ein Treffen von vier führenden Staatschefs der EU am Montag in Paris. Dort wurde in Vorbereitung auf den 60. Jahrestag der Gründung der EU die Richtung der Weiterentwicklung der Union diskutiert. Außerdem sprechen wir über den Gesetzentwurf für die neue amerikanische Gesundheitsreform, der von den Republikanern im US-Kongress vorgelegt wurde und „Obamacare“ ersetzen soll. Weiter geht es mit der Eröffnung eines Hotels in Bethlehem in der Westbank, das vom britischen Straßenkünstler Banksy gestaltet wurde; und zum Schluss besprechen wir eine öffentliche Erklärung, derzufolge Frauen „weniger intelligent als Männer“ sind und deshalb „weniger verdienen“ sollten. Dies wurde von einem polnischen Politiker während einer Debatte zu geschlechterspezifischen Einkommensunterschieden geäußert.
Phillip: Es ist wirklich schlimm, solche Worte im Jahr 2017 von einem EU-Abgeordneten zu hören.
Lisa: Es ist einfach unglaublich, Phillip! Es ist schlimm, solche Bemerkungen zu hören, egal woher sie kommen.
Phillip: Du hast Recht. Es ist einfach unglaublich!
Lisa: Jetzt machen wir erst einmal mit unseren Ankündigungen weiter. Im Grammatikteil unseres Programms haben wir einen Dialog mit vielen Beispielen zum heutigen GrammatikthemaSchwache männliche Nomen ― und wir beenden das Programm mit einer neuen deutschen Redensart: „Stolz wie ein Pfau“.
Phillip: Klingt gut, Lisa!
Lisa: Danke, Phillip! Na dann, Vorhang auf!
March 02, 2017
Episode #34
Weekly News in Slow German


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Lisa: Heute ist Donnerstag, der 2. März 2017. Willkommen zu unserer neuen Episode von News in Slow German! Hallo an alle Zuhörer!
Phillip: Hallo Lisa! Hallo allerseits!
Lisa: Im ersten Teil unseres Programms diskutieren wir über die erste Rede des amerikanischen Präsidenten Donald Trump vor dem US-Kongress, die er am Dienstag gehalten hat. Weiter geht es mit der Ermordung von Kim Jong Nam, dem Halbbruder des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un. Außerdem sprechen wir über die Bekanntmachung von NASA am letzten Mittwoch, dass sieben erdähnliche Planeten entdeckt wurden, die einen Stern umkreisen, der nur 39 Lichtjahre entfernt ist. Und wir beenden diesen Teil mit der 89. Oscar-Verleihung, die am Sonntag in Hollywood in Los Angeles stattgefunden hat.
Phillip: Hast du dir die Verleihung am Sonntag angesehen, Lisa?
Lisa: Na klar! Die schaue ich mir jedes Jahr an, Phillip.
Phillip: Und?
Lisa: Ich werde dir in ein paar Minuten sagen, was ich über diesen Abend denke, Phillip ... Jetzt machen wir erst einmal mit unseren Ankündigungen weiter. Im Grammatikteil unseres Programms haben wir einen Dialog mit vielen Beispielen zum heutigen Grammatikthema ― das unpersönliche „es“ ― und wir beenden das Programm mit einer neuen deutschen Redensart: „Das Schlusslicht sein“.
Phillip: Super, Lisa! Worauf warten wir noch? Los geht's!
Lisa: Danke, Phillip! Na dann, Vorhang auf!
February 23, 2017
Episode #33
Weekly News in Slow German


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Hanna: Heute ist Donnerstag, der 23. Februar 2017.  Willkommen zu unserer neuen Episode von News in Slow German!  Hallo an alle Zuhörer!  
Phillip: Hallo Hanna! Hallo allerseits!

Hanna: Im ersten Teil unseres Programms besprechen wir die Warnung Frankreichs an Russland, sich nicht in die französischen Präsidentschaftswahlen einzumischen. Außerdem sprechen wir über die jüngsten antisemitischen Vorfälle in Nordamerika und die Rede von Präsident Trump, in der er diese verurteilte. Anschließend sprechen wir über die Ankündigung eines Wissenschaftlers der Harvard-Universität aus der letzten Woche, dass er und sein Team innerhalb von zwei Jahren das ausgestorbene Wollmammut wieder zum Leben erwecken könnten. Wir beenden diesen Teil mit der Entdeckung eines achten Kontinents im Südwestpazifik. Diese Entdeckung wurde in der vergangenen Woche in der Zeitschrift der Geological Society of America veröffentlicht.
Phillip: Unglaublich! Ich möchte ja wirklich wissen, wie sie das machen wollen!
Hanna: Was genau? Eine vor 4.000 Jahren ausgestorbene Art wieder zum Leben zu erwecken?
Phillip: Ja! Und dann könnten Wissenschaftler eines Tages vielleicht auch ... Dinosaurier wieder auferstehen lassen?!
Hanna:  ... Damit wir sie dann als Haustiere halten können ...? Ja, das ist wirklich eine faszinierende Geschichte und wir kommen gleich noch weiter darauf zu sprechen, Phillip. Jetzt machen wir erst einmal mit unseren Ankündigungen weiter. Der Grammatikteil unseres Programms enthält jede Menge Beispiele zum heutigen Grammatikthema ― Teil 2 der unterordnenden Konjunktionen ― und wir beenden unser Programm mit einer neuen deutschen Redensart — „Das macht den Kohl auch nicht fett“.

Phillip: Tolles Programm, Hanna!

Hanna: Danke, Phillip! Na dann, Vorhang auf!
February 16, 2017
Episode #32
Weekly News in Slow German


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Lisa: Heute ist Donnerstag, der 16. Februar 2017. Willkommen zu unserer neuen Episode von News in Slow German! Hallo an alle Zuhörer!
Phillip: Hallo Lisa! Hallo allerseits!
Lisa: Im ersten Teil unseres Programms sprechen wir über den Rücktritt von Michael Flynn als Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump am Montagabend. Außerdem besprechen wir den Versuch Griechenlands, weitere Finanzhilfen zu erhalten. Damit soll verhindert werden, dass das Land in den Verzug bei der Rückzahlung seiner Schulden gerät. Weiter geht es mit einem Artikel, der am vergangenen Donnerstag in der Zeitschrift Chem veröffentlicht wurde, und in dem es um den Einsatz von Drohnen bei der Bestäubung von Pflanzen geht. Zum Schluss werfen wir einen Blick auf die 59. Verleihung der Grammy Awards am letzten Sonntag in Los Angeles.
Phillip: Das ist jetzt kein Witz, oder? Drohnen können Schmetterlinge und Bienen ersetzen und Pflanzen bestäuben?
Lisa: Naja... es sieht so aus, als ob Drohnen zunehmend auch ... interessantere Tätigkeiten ausführen können ...
Phillip: Interessantere? Hmm …!
Lisa: Du scheinst da offenbar anderer Meinung zu sein, Phillip. Hmm ... lass uns gleich darauf zurückkommen... Jetzt machen wir erst einmal mit unseren Ankündigungen weiter. Im Grammatikteil unseres Programms haben wir einen Dialog mit vielen Beispielen zum heutigen Grammatikthemaunterordnende Konjunktionen — und wir beenden das Programm mit einer neuen deutschen Redensart: „Im wahrsten Sinne des Wortes“.
Phillip: Tolles Programm, Lisa!
Lisa: Danke, Phillip! Na dann, Vorhang auf!

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